Bars & andere Etablissements

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Gogo Bars

Es gibt unterm Strich (bzw. auf ihm, hehe) zwar weniger verschiedene Möglichkeiten in Angeles sich zu amüsieren als z.B. in Pattaya oder Bangkok, z.B. fehlen Bierbars fast völlig. Bodymassagen gibt es auch nicht. Dafür ist Angeles “durchgehend geöffnet”, man wird wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit fündig. Hier mal eine kleine Übersicht über die verschiedenen Arten von Bars!

 

Gogo Bars sind sehr verbreitet in Angeles, sowohl auf der Fields Ave als auch auf der Perimeter Road (später mehr zu den Örtlichkeiten). Man findet alles was das Herz begehrt, von der kleinen, dunklen “Schmuddel” Gogo bis zum Riesenschuppen. Bars “A Gogo” sind immer geschlossene, von außen nicht einsehbare Räumlichkeiten. Diese Bars leben von den Getränken und von der Barfine.

Das Anbändeln mit den Mädels geschieht im Prinzip überall gleich. Allerdings sind die Girls meist nicht in Straßenkleidung, sondern haben alle mehr oder weniger aufreizende und freizügige Kostüme an. In allen Gogos gibt es eine Bühne mit Tanzstangen, an denen sich die “Tänzerinnen” (offizielle Bezeichnung) für gewöhnlich freizügig und aufreizend bewegen. Die Mädels wechseln sich nach einem bestimmten, festgelegten Rhythmus mit dem Tanzen ab.

Oft kommt gleich nach dem Bestellen des Getränks eins der Girls und fragt, ob sie sich zu einem setzen darf. Oder man nimmt Blickkontakt zu einem Beauty auf und fordert sie durch Handzeichen auf, sich herzusetzen. Das ergibt sich ganz locker und meist von selbst. Man kann auch der Mamasan Bescheid sagen, was aber nicht immer die beste Wahl ist, denn hat man ein Mädel ausgeguckt, das eigentlich gar keinen Bock hat herzukommen, kommt die zwar trotzdem, hat aber vielleicht nicht die beste Laune. Besser man nimmt selbst Kontakt mit den Girls auf, das einem sympathisch ist.

Manche Gogos öffnen schon mittags, das ist meist auf der Perimeter so (gibt’s aber auch auf der Fields), die schließen dann manchmal schon um Mitternacht oder 1 Uhr. Viele der Gogos vor allem auf der Fields öffnen Nachmittags und schließen um 4 Uhr. Manche haben gar 24 h geöffnet, z.B. das Voodoo. Die meisten Bars haben eine “happy hour” (meist am Nachmittag oder frühen Abend), dann kosten die Local Drinks wie San Miguel Beer oder Rum & Coke sehr wenig. Und die hübschen  Mädels sind alle noch am Start, es ist also keine schlechte Idee, gleich nach dem Öffnen der Bar auf Beutefahrt zu gehen.

Natürlich darf auch hier nicht die Glocke (manchmal auch eine Art Hupe oder Sirene) fehlen. Zudem gibt es überall noch eine weitere, dümmliche Art den Barbesitzer reich zu machen: man kann kleine Eimerchen mit Tischtennisbällen kaufen, ein Ball kostet meist 20 Peso. Diese Bälle kann man dann auf die Tanzfläche oder quer durch die Bar werfen. Die Mädels versuchen nun kreischend und wild durcheinander laufend, diese Bälle zu erwischen, denn für jeden erhalten sie 10 Peso. Die Differenz zum Kaufpreis erhält die Bar. Die Bälle haben oft eine “Macke”, d.h. so richtig lustig durch die Gegend springen die nicht mehr, was die Sache noch langweiliger macht. Es ist sogar hier und da zu erleben, wie Gäste den Mädels Geld zustecken, das ist dann die Krönung des ganzen Unsinns. Bitte macht von diesen Angeboten niemals Gebrauch, denn es führt außer zu deutlichen Mehreinnahmen des Barbetreibers auch dazu, dass manche Mädels nur noch nach Bällen grabschen und sich um Ladydrinks bemühen, anstatt mit Customern mitzugehen. Das kann schließlich nicht in unserem Interesse sein. Mann geht ja immerhin in die Bars, um ein Mädel für die Nacht zu suchen!

Die Barfine (die hier offiziell “EWR” = “early  work release” heißt) beträgt in aller Regel zwischen 1500 (Perimeter Road) und 3000 (Fields Ave) Peso, in Ausnahmefällen wollen die großen Läden für bestimmte “Tänzerinnen” auch mal mehr. Bitte nicht bezahlen, das ist Abzocke! Es gibt genug sehr nette Mädels, die sich gern für den normalen Preis auslösen lassen. Die Barfine teilen sich Bar und Mädel, allerdings nicht immer zu genau gleichen Teilen. Sie wird im Voraus (also beim Auslösen) bezahlt. Mit der Barfine ist (im Gegensatz zu Thailand) alles bezahlt! Das Mädel bekommt, wenn alles bestens war, nach der Morgennummer noch einen kleinen Tip in Höhe von 100 - max. 500 Peso. Macht Euch keine Sorgen dass das zu wenig sein könnte, ein Zimmermädchen oder eine Putzfrau verdient etwa 100 - 150 (!) Peso für einen ganzen Tag harte Arbeit.

Außerdem verdienen die Mädels an den Ladydrinks, sie bekommen in der Regel etwa 50 Peso pro Drink, die den doppelten LDs ca. 100 - 110.

Aufteilung Barfine Gogos anhand einiger Beispiele:

Shipwrecked 2500 - Girl 1100 Bar 1400
Lolitas 3000 - Girl 1300 Bar 1700
Champagne 3000 - Girl 1500 Bar 1500
In den Perimeter Bars mit Barfine um die 1500 ebenfalls meist etwas weniger als die Hälfte.

Wenn ihr ein Mädel auslösen wollt, macht vorher aus, wie/was im Hotel ablaufen soll. Ich frage z.B. immer ob sie einen guten und langen Blow Job drauf hat und ob ich in ihren Mund spritzen kann. Und dass sie mich morgens noch mal “happy” machen soll. Das alles ist in aller Regel kein Problem und völlig normal.

Natürlich ist jede Bar anders, von der Show her, der Aufmachung, den Mädels, der Stimmung usw. Ich werde jedoch auch in diesem Bericht wieder keine bestimmten Bars empfehlen, und das aus drei Gründen:

1. ist das alles Geschmacksache, also Einrichtung, Größe, Musik, Show etc. Was der eine toll findet, findet der nächste doof. Aber es gibt garantiert für jeden Geschmack etwas.

2. die Besatzungen der Bars ändern sich oft recht schnell, und was vor drei Monaten noch toll war, ist heute vielleicht schon wieder langweilig - oder andersrum. Außerdem sind an einem Tag viele Mädels da die gut drauf sind, am nächsten Tag sind die aber u.U. ausgelöst oder haben ihren freien Tag.

3. die Stimmung in den Bars kann täglich wechseln. Manchmal haben die Chicks einfach keinen Bock oder einen dicken Kopf. Und auch die Chemie muss stimmen, jeder Mensch ist ja anders. Zudem möchte ich anmerken, dass man mit eigener schlechter Laune auch nichts Tolles erleben wird, denn wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Wenn ich z.B. müde bin und kaputt und schon selber merke, dass ich mit einem langen Gesicht durch die Gegend laufe, lege ich mich lieber ein paar Stunden ab. Egal wann ich wieder wach werde, etwas ausgeschlafener und frisch geduscht kann ich mich zu jeder Uhrzeit wieder auf Trebe begeben... das ist das Tolle an Angeles!!!

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Blow Job & Short Time Bars

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Es gibt neben den Gogos noch die “kleinen Drecksbars”, wie ich sie immer fast liebevoll nenne, sie sind über “unser Gebiet” verteilt. Zunächst zu der Frage, wie funktionieren diese Bars?

Im Prinzip wie die Gogos, nur dass die Bars kleiner sind und oft schummrige Schmuse- oder Blase Ecken haben. Der Übergang ist fließend, viele der kleinen Bars haben auch einen Stage mit Tanzstangen für die Mädels. Was man wo erleben kann ist nicht wirklich festzulegen. Während z.B. die “Schmutzigen Drei” mittlerweile nur noch zwei sind, nämlich Nifty’s und Rio’s (die dritte Bar wurde abgerissen), sie liegen an der Perimeter Road (gleich bei dem großen “Garfield” an der Ecke) (map) aber im Service wieder aufgeholt haben (Momentaufnahmen!) haben andere Bars wie die “Kirchenpuffs” in der Raymond Street (map) leider abgebaut bzw. sind nach einem Raid auch nur noch zu zweit. Hier geht in den Bars selbst derzeit leider gar nichts mehr, die Short Time Zimmer oben sind für den „Verkehr“ gesperrt und dienen nur noch als Schlafzimmer für die Girls. Das ist traurig aber nun mal der Gang der Dinge in Angeles. Immerhin kann man hier nach wie vor Mädels auslösen und mit ins Hotel (oder Short Time Hotel) mitnehmen. Das war für mich persönlich eh meist der bessere Weg...

 

In der A. Santos Road, der ehemals berühmt- berüchtigten “Blow Allee” von Angeles City, sind noch zwei oder drei Bars übrig geblieben. Alle anderen mussten den Hotels weichen oder sind zu Langweiler Schuppen verkommen. Geht einfach mal durch und schaut wer da so sitzt (map).

Und es kann einem durchaus passieren, dass die Mamasan in einem der kleinen Läden Angst vor der Polizei hat, weil jemand ”vergessen” hat das Schmiergeld zu zahlen, da geht also in der Bar nichts, man jedoch in einer der kleineren Gogos doch noch mal einen angeblasen bekommt. Oder auch ausgeblasen _biggrin 

Die Bars nennen sich oft “Cocktail Bar” oder “Cocktail Lounge”, “After Work” oder Golf Lounge”. Freilich sieht man auf den ersten Blick, dass es mit den hochtrabenden Bezeichnungen nicht weit her ist. Andererseits liebe ich persönlich gerade dieses Schmuddel Image... macht mich mehr an als die großen, sterilen Vortanz- Schuppen.

Natürlich kann man neben seiner Schönen der Stunde auch noch ihre Freundin mitnehmen, oder zwei, oder mehr! Grundsätzlich findet man in diesen Bars Hühner aller Couleur, vom schüchternen Sherry Girl bis zum mit allen Wassern gewaschenen (im wahrsten Sinne!) Naturtalent. Letztere überwiegen aber bei weitem den Teil der ungeübten Chicks. Das Leben kann so schön sein...

Wie es genau funktioniert? Das Schema ist im Großen und Ganzen überall gleich. Ein paar Girls stehen vor der Tür und wollen einen in die Bar lotsen. Dort wird man nach seinem Getränkewunsch gefragt. Ihr könnt gleich mit dem Mädel was ausmachen oder auch einen Ladydrink spendieren. Also wie immer Preis klarmachen (da wird eigentlich selten abgezockt, in den meisten Bars nie) was Ihr erwartet und los geht’s nach oben bzw. nun mehr in die ST Hotels. In den oft spartanisch ausgestatteten Zimmern gibt es meist eine Dusche, manchmal nur auf der Etage. Das macht aber nichts, nur nicht schüchtern sein. Also unter die Dusche und dann aufs Bett (der sonst wohin) zum Entsaften. Wenn es gut war und Ihr zufrieden seid, gebt Ihr 100 Peso Tipp, nicht mehr.

So manches Mal habe ich in solchen Bars mit Freunden abgehangen, die Mädels ausgehalten und die Post ging ab. So viel Spaß kann man in den großen Gogos nur selten bekommen. Und wer Personal für eine Party mit mehreren Darstellerinnen in seinem Hotel sucht, sollte hier seine Bewerbungsgespräche führen. Die Mädels in den kleinen Schweinebars sind nicht immer die Schönsten und Jüngsten, sehr oft aber die Begabtesten! Und viele haben mit nichts ein Problem... mit nichts.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Existenz einiger Massagen und Karaoke Bars. Diese haben aber mit Sex, anders als in Thailand, nicht nur manchmal nichts zu tun - da geht in der Regel gar nichts. Hatte mir zwar mal eine Masseuse aufs Zimmer kommen lassen und die hat mir einen geblasen, aber das ist wohl die Ausnahme. Die Massage Preise sind höher als in Thailand. Sie hat mir noch ihre Mobil Nummer gegeben, privat wäre das dann billiger und besser (auch über Nacht an ihrem freien Tag) gegangen, aber ich hab sie nicht angerufen - die Konkurrenz ist einfach zu groß, die Gelegenheiten zu vielfältig in Angeles City.

Body Massagen wie in Thailand sind in Angeles gänzlich unbekannt. Wenn Ihr da ein Schild seht “Body Massage” ist mit Sicherheit kein Sex gemeint, nur “katholische” Massage.

Allerdings stehen seit einiger Zeit abends viele “Masseusen” (es sind manchmal auch Ladyboys dabei!) auf der Fields und verteilen ihre Visitenkarten. Das sind dann immer reine Sex Angebote. Handjob, Blowjob, Bumbum,  vorher ausmachen und nach dem Preis fragen (1000-1500). Oder anrufen, sie kommen sofort in das Hotel und legen los... Hier kann man alles erleben und nichts, ich hatte letztens einen ziemlichen Reinfall und dann  die Nase voll. Ist sicher Glücksache.

In den Karaokes steht eine große Karaoke Maschine drin, ein paar Tische, man kann eine Flasche bestellen, die Mädels holen was vom Grill, kann ja auch ganz nett sein... aber außer Singen und Trinken geht da nichts.

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Aus meinem Tagebuch

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Fields Gogos

Ich löse eine Torte aus dem Shipwrecked aus, Barfine 2500. Sie will bis morgens 8 Uhr bleiben, nachdem sie mich noch mal happy gemacht hat. Zuerst ins Hotel, eine Nummer. Dann in die Margarita Station was Essen, zurück, nächste Nummer. Danach ist es schon fast 6 Uhr. Sie kommt angezogen aus dem Bad. Sie hatte sich auf die Uhrzeit eh nur zögernd eingelassen, sie müsse zu ihrer Freundin, und zwar um 6. Ist erst ein paar Tage hier, hat sonst niemand, sicher ein schlimmes Schicksal und braucht dringend Geld. Anstatt bis morgens zu warten und noch etwas Tip zu kassieren, geht sie lieber heim. Wie blöd kann man sein? OK, was soll’s, war eh nicht der Bringer die Tante, technisch wie äußerlich, was ich mal wieder in der Bar nicht checke, sondern erst bei richtigem Licht. Sie geht ohne Tip.

0279Nächste Gogo Tante aus dem Lollipop gezogen, Barfine 3000. Over night, alles klar. Ebenfalls zuerst ins Hotel zum Absahnen. Sie meint, sie habe auch Freundinnen und könne Pussylicking und das ganze Programm. Rasieren will sie sich nicht, beim Mundschuss hat sie heute Premiere und zieht weg, als ich mitten im Spritzen bin. Body eigentlich schön straff, aber die Titten hängen, was ich auch zu spät sehe bzw. nicht gecheckt habe in der Bar. Meine Güte, die typischen Anfängerfehler der ersten Tage.

Ich sage ihr, nachdem sie sich ausgekotzt hat, sie könne nun gehen, weil die Dinge, die ich mag, wohl nicht die sind, die sie mag. Wischte z.B. ewig mit dem Handtuch am meinem Ständer rum beim Blasen, ich hasse das. Ich sei auch nicht böse. „OK thank you“ sagt sie und trollt sich. Nee, das war auch nichts.

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