Motivation und Background der Girls

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Die meisten Girls kommen nicht direkt aus Angeles City, sondern aus irgendwelchen teils weit entfernten Provinzen der Philippinen. Viele haben ein Baby zu versorgen, welches üblicherweise bei der Mama ist und/oder unterstützen ihre Familie mit ihrer Arbeit. Die meisten Mädels werden durch Freundinnen “rekrutiert”, die bereits an einer Bar arbeiten. Wenn die dann nach Hause kommen zeigen sie natürlich was sie haben an Statussymbolen, also z.B. teures Mobil, Goldschmuck, Markenklamotten. Das weckt Begehrlichkeiten, und an den Bars werden immer Mädels gesucht - und die jüngeren Schwestern und Freundinnen lassen sich oft nur zu gern darauf ein. Es ist besser als in ihrem Dorf abzuhängen und nichts zu tun.

So manche geht auch nach Manila oder Angeles  um dort einen Job in einem Supermarkt oder einer Wäscherei etwa anzutreten, oder als Zimmermädchen. Nach kurzer Zeit sieht sie wie leicht die Barmädels ihr Geld verdienen, ein Vielfaches ihres Gehalts und das noch mit Spaß. Easy Money. Die Mädels an den Bars bilden oft feste Freundesgemeinschaften, hängen immer zusammen, es ist so etwas wie ein Familienersatz für sie. Diese Mädels wechseln dann sehr oft nach einiger Zeit von ihrer anstrengenden Anstellung in eine Bar, das kann man leicht nachvollziehen.

Hier schon mal ein paar bunt gemischte Bilder von den Mädels: 

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Service der Girls

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Prostitution ist illegal auf den Philippinen - ebenso wie in Thailand übrigens. Auch wenn’s schockt, es entspricht der Wahrheit. Zu befürchten hat trotzdem niemand etwas, am allerwenigsten wir, denn das alles ist ja gängige Praxis und niemand kümmert sich drum.

Es gibt bekanntlich einen Haufen ziemlich dämlicher Vorurteile in Bezug auf die Mädels auf den Phils. Z.B. dass die armen Dinger von Zuhältern zur Arbeit gezwungen und abkassiert, und sie von den Freiern ausgenutzt würden. Außerdem seien das ja noch Kinder und die Sextouristen seien widerliche pädophile Schweine. Alles falsch. Es gibt keine Zuhälter in Angeles City, die Mädels gehen freiwillig ihrer angenehmen Tätigkeit nach, und es sind volljährig. Und wenn jemand in die Nähe von “ausgenutzt werden” kommt, dann sind wir das...

Natürlich ist es richtig, dass Asiatinnen für uns - und hier besonders für den ungeübten Betrachter - jünger aussehen als sie sind. So manche 30 jährige Mutter von drei Kindern wurde auf 14 geschätzt.

Zum Service: Während 99,5% dessen, was man bei uns Zuhause für Geld bekommen kann, diesen Ausdruck wahrlich nicht verdient, ist GFS (Girlfriendsex) in Angeles City an der Tagesordnung und üblicher Standard. Die Mädels geben uns die schöne Illusion, sie seien unsere Freundinnen. Es gibt grundsätzlich keine Einschränkungen, wie sie der geplagte und verarschte Freier hierzulande kennt - und offenbar aufgrund angeblich mangelnder Alternativen klaglos hinnimmt.

 

Wenn man manchmal in Foren, in denen es um Bezahlsex Zuhause geht, liest, wie Mann hier vorgeführt und verarscht wird, bekommt man Depressionen. Und wenn man dann noch hört, wie glücklich der Durchschnittsfreier im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in St. Pauli ist, wenn er zum Abschied ein “Extra Bussi” kriegt, kommen einem die Tränen.

Natürlich muss man nichts extra dafür zahlen, dass sich das Mädel auszieht (perverse Emanzenwüste hier) usw. usw. Vielmehr geht alles, was man mit seiner Freundin auch machen würde. Allerdings erwarte man nicht, dass jede auf Analsex steht oder ausgefallene Praktiken. Das muss man vorher abklären. Trotzdem: Extrazahlungen fallen dafür niemals an. Entweder das Girl macht das mit, oder man sucht sich eine andere bzw. verzichtet auf das Gewünschte. Andererseits ergeben sich sehr oft die Dinge ganz von selbst, vor allem, wenn man mit einer Künstlerin mehrere Tage zusammen ist. Niemals ist es eine Frage von Geld oder des Preises. Tipp: Einfach locker angehen.

Unterm Strich ist Angeles bezüglich des Service und überhaupt der Mädels immer noch ein wahres Männerparadies. Lasst Euch überraschen - es ist überhaupt kein Vergleich zu Daheim, es ist um Potenzen besser, eine völlig andere Welt.

Ein- und Anblicke:

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Aus meinem Tagebuch

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Der Freelancer, das Mädel hatte mich gestern in der Walking Street angesprochen, ich habe mir ihre Nummer geben lassen, geht morgens nicht ans Telefon. Ich will schon die Nummer löschen, als mittags der Rückruf kommt. Sie habe noch geschlafen. Aha. Ob ich sie sehen wolle. Ja klar. Sie steht 30 min später vor dem Hotel und textet, ich hole sie unten ab. Im Zimmer guter Blow Job und Nummer. Sie ist ganz süß, 19, kein Kind, 40 Kilo Klasse, mein Typ. Solche Mädels habe ich sonst immer aus den Kirchenpuffs gezogen, dafür laufen jetzt mehr von denen auf dem Strip als Freelancer herum oder achte ich nur mehr drauf als früher? Kann sein. Sie bekommt 1200. In den Mund spritzen lassen mag sie sich allerdings nicht, ich muss mich auf ihre kleinen Spitztittchen verströmen. Nächstes Mal darf ich ihr aber in die Pussy spritzen. Aha. Das prädestiniert sie für eine Wiederholung. Außerdem hat sie eine 18 jährige Freundin, deren Pussy sie lecken kann und die auch so skinny ist wie sie. Sagt sie. Schau mer mal.

 

Sie schaut zuerst etwas verloren drein, das war sie irgendwie auch. Sie wird später noch auftauen.

 

Ich lege mich Nachmittag kurz ab, will ich jedenfalls, als ich aufwache ist es fast Mitternacht. Ich mache mich in Ruhe landfein und latsche in die Margarita für ein philippinisches Frühstück („Tapsilog“), welches aus gebratenen Rindfleischstücken mit Sojasauce besteht, Knobireis und zwei Spiegeleiern. Dazu Gurkensalat nach Thai Art, scharf und süß-sauer. Ich verputze alles bis auf den letzten Rest. Dann noch ein Käsekuchen mit Kirschen und Vanilleeis, Pott brewed coffee dazu und der Junge ist zufrieden.

Ich sehe eine... ja kann denn das sein... Russennutte? Sieht jedenfalls genau so aus, sie spielt Billard mit ihrer Begleitung, ein arabisch aussehender Kollege, der aber akzentfreies –amerikanisch (haha) spricht. Hoffe, ich habe mich getäuscht, dass die Russennutten, jetzt, wo es in Angeles auch nach Kohle riecht, hier auch noch aufkreuzen und die Sitten weiter versauen, hat gerade noch gefehlt.

Ich gehe die Walking Street durch bis zum High Society. Die Disse macht einen ganz guten Eindruck. Nicht zu voll, aber etliche Freelancer am Start. 200 Einritt. Ich bestelle ein Tonic, was 75 kostet. Hantiere etwas mit meiner Hosentaschenknipse herum und mit meiner Video Cam, kein Problem.

Gehe nach einer Stunde oder so raus in Richtung Hotel, es ist vier. Ich muss wieder wählerischer sein. Die ersten Tage hatten wieder mal was von Notgeilheit.

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