Wohnen/Hotel

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Endlich in Angeles City!!! Also den Koffer ausgepackt, ein Bier aus dem Kühlschrank, geduscht und rein ins Vergnügen... doch halt... stopp... haben wir da nicht was vergessen... genau, woher haben wir überhaupt dieses Hotel, und wie und für wie lange haben wir es gebucht?

Strategie Hotelbuchung:

Wenn man irgendwo das allererste Mal aufschlägt, sollte man ein Hotelzimmer zumindest für die ersten beiden Nächte klargemacht haben. Das ist auch für Angeles City  relativ einfach, es gibt genügend Hoteltests usw. im Net. Man sucht sich eins aus, von dem man denkt, es könnte passen. Jeder hat ja andere Vorlieben und Präferenzen, wenn es um das Wohnen geht. Der eine möchte lieber etwas abseits seine Ruhe haben und eine schöne Außenanlage mit großem Pool. Ein anderer wohnt am liebsten mitten drin im größten Getümmel ganz zentral.  Schließlich haben die Leute auch alle andere Vorstellungen, was den Preis angeht.

In Angeles ist das Preis- Leistungs- Verhältnis bei den Hotels OK, auch wenn es sich etwas unterhalb der superguten und superbilligen Hotels in Pattaya z.B. ansiedelt. Für ca. 1500 Peso bekommt man schon was Komfortables. Zudem sind auch in dieser Preisklasse Roomsafe und Internetzugang im Zimmer Standard.

Schaut Euch auch die Hoteltests auf unserer Homepage an. Wichtig zu wissen: Ladyfee, also eine “Gebühr” für mitgebrachte Girls im Hotel, ist völlig unbekannt in Angeles. Diese Abzocke hat sich hier zum Glück nicht etablieren können, wie auf den gesamten Philippinen.

Was man bei den Hotels beachten sollte:

Lage: man sollte auf jeden Fall zentral in Angeles wohnen, wenn man nicht ständig viel Zeit damit vertrödeln will im Jeepney/Trike zu sitzen. Alles auf der Fields Ave ist natürlich mega zentral, weiter raus auf der Perimeter Road wird’s schon schlechter. Obwohl ja so mancher öfter aus der Perimeter unterwegs ist als auf der Fields... die Sache mit den unterschiedlichen Vorstellungen gilt ja auch für das Jagdgebiet... _wink 

Es ist jedoch nichts nervender, als ständig seine Tour unterbrechen zu müssen mit langen Fahrtzeiten, nur weil man etwas vergessen hat, kurz duschen möchte oder einfach mal aufs (eigene) Klo. Auch mal eben mit einer Shorttime ins eigene Zimmer zu gehen gerät leicht zum Stress, wenn man “nur” 3 Stunden Zeit hat, die An- und Abfahrt aber (wegen des in Stoßzeiten durchaus mit Stopp and Go zu bezeichnenden) Verkehrs schon jeweils 30 Minuten dauert. Man hat ja schließlich noch was anderes zu tun als im stinkenden Stadtverkehr in einem Trike zu sitzen.

Als Ideal würde ich alles auf der und um die Fields Avenue gelegen bezeichnen. Also auch Santos Street, Raymond Street u.a. Damit ist so ziemlich Schluss ab der Margarita Station. Weshalb ich es mir mittlerweile (der Verkehr hat sehr zugenommen) zweimal überlegen würde ins (ansonsten supergute) Clarkton einzuziehen, welches bekanntlich mitten auf der Perimeter Rd. liegt. Das gleiche gilt für alle Perimeter Hotels, und seien sie noch so gut ausgestattet.

Eine gute Karte für Angeles findet Ihr hier (zum Navigieren draufklicken und vergrößern):

Fields Ave
Perimeter Road

Lasst Euch nicht von der Größe der Karten beeindrucken oder verwirren, wie gesagt ist im Grunde vor Ort alles sehr übersichtlich. Die Perimeter Rd. ist die Verlängerung der Fields Ave, also befindet sich im Grunde alles auf einer Achse.

Die beste Strategie bei der Hotelbuchung in Angeles ist meiner Meinung nach sich auf ein Hotel von vornherein festzulegen (ich denke unsere Hoteltests sind aussagekräftig genug) und es für die ganze Zeit vorab zu buchen. Denn: die Hotelkapazitäten in AC sind oft kaum ausreichend. Das hat zur Folge, dass die Bars oft angenehm leer, die Hotels aber zum Teil ausgebucht sind – vor allem zur High Season, zu Ostern oder Chinese New Year. Natürlich kann man das Hotel auch zunächst von Zuhause aus nur für zwei oder drei Nächte buchen, um dann entweder bei Gefallen zu verlängern, oder sich was Passenderes zu suchen. Schön und gut. Normalerweise würde ich diese Vorgehensweise auch empfehlen, in Angeles kann das dazu führen, dass man etwas länger suchen muss und dann vielleicht nicht das bekommt, was einem vorschwebt.

Grundsätzlich: Egal ob vorher gebucht oder nicht, schaut Euch auf jeden Fall zuerst das Zimmer an, welches man Euch geben will. So könnt Ihr noch rechtzeitig Einfluss auf die Lage (Stockwerk, vorne/hinten raus) nehmen und prüfen, ob die Aircon nicht rattert oder das Bett durchgelegen ist. Es gibt keinen Einzelzimmerzuschlag, man bezahlt immer für ein Doppelzimmer.

Bezahlt wird normalerweise bei Abreise.

Ihr könnt in den größeren Hotels mit Frühstück buchen, mehr wäre Unsinn. Ich z.B. nehme das Frühstück so gut wie nie in Anspruch, da es spätestens um 10 oder 11 Uhr abgeräumt wird. Da träume ich noch oder bin bei der Morgennummer. Mir ist das egal, Essen in Angeles ist einfach und billig. Niemand bucht also “Halbpension” oder ähnliches. Besteht immer auf einem “King Size Bed”, also einem einzelnen, großen Bett, es sei denn Ihr schlaft lieber alleine und Eure Schöne der Nacht soll im anderen Bett schlafen.

Die Hotels haben alle eine Mini Bar bzw. Fridge und es ist nie ein Problem den Inhalt auszulagern (am besten einfach obendrauf oder nebendran  legen) und die eigenen Getränke aus dem Supermarkt einzulagern - das ist bedeutend billiger, je nach Hotel. Oft sind die Kühlschränke sehr groß und man muss nichts auslagern.

Aircon und TV gehören selbstverständlich zum Standard. Es sei denn, Ihr wohnt in einer 300 Peso Absteige. Aber als Backpacker liest man wohl kaum diesen Bericht...

0032aDie Zimmermädchen klopfen irgendwann morgens an die Tür, um die Wäsche zu wechseln und zu putzen. Hängt das “Do not disturb” Schild vor die Tür und erklärt dem Mädel so bald wie möglich, dass Ihr nicht wollt, dass sie morgens klopft, sondern nur kommt, wenn das Schild auf “Please make up room” gedreht wurde. Gebt dem Zimmermädel ruhig etwas Tip, 50 Peso täglich aufs Kopfkissen gelegt erhalten die Freundschaft. Das ohnehin in aller Regel sehr bemühte und freundliche Hotelpersonal freut sich sehr darüber und man bekommt “den Arsch geputzt”... Ich lasse mir z.B. immer vier Handtücher verpassen. Die Leute machen einen guten, harten Job für einen Hungerlohn, es ist die falsche Stelle, um geizig zu sein. Fragt das Zimmermädel auch, wann sie Feierabend macht bzw. wann Ihr spätestens fertig sein müsst, damit sie noch putzen kann. Das ist meistens gegen 16 Uhr, +/- eine Stunde.

Klamotten waschen: Ihr könnt Euer schmutziges Zeug in eine der vielen Wäschereien bringen, das kostet fast nichts, hat aber den Nachteil, dass man da ständig hin- und herpendeln muss, nicht jedermanns Idealvorstellung eines schönen Urlaubs. Ich lasse die Sachen deshalb immer vom Hotel waschen, die bringen die Wäsche zwar meist auch in irgendeine Wäscherei, und es kostet etwas mehr (meist immer noch sehr billig), aber man hat meist schon am Tag nach der Abgabe die Sachen sauber und sehr ordentlich gebügelt auf dem Bett liegen. Ich sage dem Zimmermädchen immer, dass ich die Schmutzwäsche täglich auf dem Boden liegen lasse, die sammelt die Sachen dann ein und kümmert sich um alles Weitere. Auch fülle ich nie den Wäschezettel aus, nicht nötig.

Das Hotelpersonal ist zu 99,99 % ehrlich und zuverlässig. Den Computer lasse ich immer offen stehen, auch Kleingeld liegt in den Schubladen. Es ist mir nie etwas weggekommen. Ausnahmen sind mir persönlich nie zu Gehör gekommen, geschweige denn, dass ich selbst was Negatives in der Richtung erlebt hätte. Für Wertgegenstände nutzt man selbstverständlich den Tresor – dafür ist er da.

Je nach Größe haben manche Hotels einen 24 Stunden Roomservice, d.h. man kann sich rund um die Uhr Getränke oder Speisen aus dem Hotelrestaurant bringen lassen. Das Essen in den Hotels ist i.d.R. in Ordnung und bezahlbar.    

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Geldautomaten/Bargeldwechsel

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Geld zu wechseln ist kein Problem in Angeles. ATMs (Geldautomaten) allerdings sind zwar in letzter Zeit recht gut erreichbar bzw. mittlerweile vorhanden, eine so gute Infrastruktur diesbezüglich wie z.B. in Thailand finden wir jedoch noch lange nicht vor.

Cash wechseln: Euro oder US Dollar zu wechseln geht an der Rezeption der größeren Hotels (schlechter Kurs). Wechselstuben sind vorteilhafter, es befinden sich mehrere in der Nähe der Fields Ave. Ich möchte davon abraten an Straßenschaltern zu wechseln, weil da jeder sieht was  man macht, und wohin man sein Geld steckt. Das könnte Begehrlichkeiten wecken und Langfinger auf den Plan rufen. Auch zieht man damit die Bettler an, die man nur schwer wieder loskriegt. Besser sind Wechselstuben, die von der Straße nicht einsehbar sind.

Bargeld wechsle ich nach wie vor im Natalia Apartelle (erstes Foto). Aus besagten Gründen. Man steht innen, es liegt zentral mitten auf der Fields wo einen keiner sieht und der Kurs ist OK. Sie haben auch einen Straßenschalter, also geht lieber rein und wechselt im Innenraum. Auch die Margarita Station wechselt Geld rund um die Uhr.

Bei Norma’s Money Changer (oft bester Kurs) oder an irgendwelchen Wechselschaltern oben an der Ecke zur Fields (Fotos 2-4) beim Jeepney Terminal hat man u.U. gleich einen Haufen Kids und Bettler an der Backe, die genau sehen, wo man die Kohle bunkert und die einen manchmal massiv angehen. Unangenehm.

Selbstverständlich zählt man das Geld sofort offen nach, nachdem man es bekommen hat, schön oben auf der Theke. Auch wenn es schon vorgezählt wurde. Es gibt sehr geschickte Trickbetrüger, leider auch an manchen Wechselschaltern auf den Philippinen. In Angeles ist mir allerdings noch nie was zu Ohren gekommen, aber wer weiß.

Den aktuellen Kurs könnt Ihr mit einem Währungsrechner ermitteln. 1000 Peso sind ergo immer um die 15 - 20 Euro, je nach Kurs. Es sind Scheine zu 20, 50, 100, 200, 500 und 1000 Peso in Umlauf. Die 20er und die 50er sind vor allem bei schlechtem Licht kaum auseinander zu halten.

Die ATMs funktionieren auch nicht viel anders als unsere Zuhause, nur dass man noch die Sprache (englisch) auswählen muss. Sie nehmen Kreditkarten und ganz normale Bankkarten mit Cirrus- und/oder MC Zeichen. Achtet auf die entsprechenden Logos auf dem ATMs, gelegentlich gibt’s welche nur für Philibanken.

Tipp: Achtung, wer nur das “V-Pay” Zeichen auf seiner Bankkarte hat, bekommt KEIN Geld an den Cash Machines; immer mehr Banken sparen sich die etwa 10 €, die dieser Service bei der Ausstellung einer Bankkarte kostet und streichen Cirrus- und MC Service ersatzlos, z.B. die Targo- und Postbank. Dann hat man plötzlich ein kurzes Hemd! Kreditkarten gehen immer. Man sollte allerdings sein Monatslimit kennen...

Tipp:
Nehmt nach Möglichkeit mehrere Karten mit. Es kann alles Mögliche passieren; man kann eine Karte verlieren, sie wird aus unerfindlichen Gründen gesperrt, man hat sein Monatslimit nicht beachtet, sie wird von einem Automaten „gefressen“ usw. Dann hat man plötzlich ein kurzes Hemd, wenn man nur die eine hatte. Das gilt insbesondere, wenn man in die Provinz fährt oder kleinere Orte bereist.

Tipp: Da die Geräte nicht immer gefüllt (besonders an den Wochenenden, Feiertags oder Montag morgens), des Öfteren treten auch Verbindungsprobleme mit dem Internet auf, s.d. in der ganzen Stadt nichts mehr geht außer cash, sollte man eine Bargeld Reserve für drei, besser fünf Tage immer im Safe haben.

Tipp: Mit der DKB Visa Karte kann man nicht nur kostenlos Geld abheben an den Automaten, sondern sich auch die dort anfallenden Kosten (es werden einfach ~200 PHP aufgeschlagen und abgerechnet – pro Abhebevorgang, was sich läppern kann) zurückholen - das Einreichen der Belege nach der Rückkehr bei der Bank reicht, schon wird das Geld erstattet. Auch gut: Gebührenfrei Mastercard Gold, keine Auslandsgebühren, keine Bargeldgebühr.

0045ATMs finden sich vereinzelt auch auf der Fields. Direkt bei der Voodoo Gogo z.B. Der war letztens wochenlang offline und er spuckt glaube ich nur 5000 Peso aus, ein Witz. Gegenüber des Jeepney Terminals auf der Ecke sind zwei, am ABC Hotel und im Lewis Grand Hotel, überhaupt scheinen mittlerweile alle größeren und “besseren” Hotels wie das Wild Orchid, Fields Plaza usw. ATMs in der Lobby installiert zu haben.

Weitere Bankautomaten befinden sich in der SM Shopping Mall (die beiden letzten Pics), drei Minuten zu Fuß vom Jeepney Terminal entfernt (meine Empfehlung). Dort befinden sich zwei Stück gleich außen an dem der Fields Ave nahe gelegenen Eingang, zwei oder drei gleich innen bei der Bankfiliale. Weitere sind in der Mall verteilt. Sie spucken leider auch nur noch 10.000 Peso pro Vorgang aus (dadurch hohe Gebühren).

Mit seiner Kreditkarte und dem Reisepass kann man bei den Banken auch Geld bekommen, falls man die PIN vergessen hat. Die Kosten hierfür sind nicht höher als am Automaten.

Traveller Checks muten heutzutage fast vorsintflutartig an, mancher mag seine Gründe haben, warum er diese unpraktische Methode wählt. Jedenfalls kann man sie an den Wechselstuben loskriegen, die Gebühren sind saftig.

Übrigens, fast alle Hotels akzeptieren Kreditkarten für die Hotelrechnung, es sind in der Regel allerdings Aufschläge von 5 % (und mehr) üblich.    

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Aus meinem Tagebuch

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Bei der Ankunft in Manila ziehe ich am Airport gleich mal 10 k Peso aus dem ATM, mehr geht nicht mit einer Transaktion. Gebühren 200. In der SM Shopping Mall in Angeles ziehe ich am nächsten Tag nach einigem Probieren drei mal 10 k, hier gibt es nur noch BDO Automaten, deren Maximum liegt leider bei 10 k bei 200 Gebühren.

Ich lese in einem Forum, dass Automaten der BPI Bank 20 k auf einmal geben und fahre extra mit dem Trike zum Mc Arthur Highway, dort gibt es ein BPI Bank Center. Früher konnte man hier ganz in der Nähe bei der Citibank auch 20 k auf einmal bekommen und das in einem klimatisierten Innenraum, in dem etliche Automaten standen. Gibt es leider nicht mehr.

 

Der BPI Automat hier gibt mir mit meiner Kreditkarte GAR kein Geld (zwei ATMs ungeschützt draußen). Letztlich stehe ich doch wieder draußen an einem BDO Automaten in der Sonne und ziehe vier mal 10 k. Die Tour hätte ich mir schenken können. Ich hasse es, draußen zu stehen, wo jeder beobachten kann, was ich da mache. Die Phils sind einfach zu „heiß“ dafür. Man muss es nicht provozieren und mit einer für hiesige Verhältnisse sehr großen Summe Cash durch die Gegend latschen. Der Trikler hat gewartet und bringt mich gleich zum Hotel zurück, wo ich alles erst mal in den Safe packe.

Es ist ein ziemliches Hickhack hier mit der Geld Zieherei. Viele ATMs funktionieren gar nicht, kommentarlos, oder hängen sich mittendrin auf. Oft sind sie leer, besonders während der Wochenenden, an Feiertagen oder Montags morgens.

Gesundheit!

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Angeles City ist nicht Bangkok oder Pattaya. Der beste Rat, den ich geben kann, lautet: gesund bleiben. Wenn doch mal was passiert, was einer Behandlung bedarf, wendet Euch nicht an irgendwelche Wald- und Wiesenärzte, die irgendwo im Hinterhof praktizieren.

Erst letztens musste ich erschrocken die Geschichte eines Kollegen miterleben, der einen schlimmen Herpes Ausbruch hatte und sich an einen Dr. Guzmann gewandt hat. Dieser hat nach einem Abstrich einen Tripper diagnostiziert (natürlich völlig falsch) und den guten Mann entsprechend falsch behandelt, gekostet hat das satte 5000 Peso. Als nach Tagen keine Besserung eintrat ist er dann in ein Hospital (s.u.) gegangen und dort vorbildlich untersucht und erfolgreich behandelt worden. Kosten: 250 Peso. Also wenn es schon sein muss, lasst Euch in das nur wenige Trikeminuten entfernte AUF Hospital fahren:

Angeles University Foundation Medical Center (map)
McArthur Highway Barangay Salapungan Angeles City 2009 Philippines
Tel. 045 625 2999

Eine Apotheke für das Nötigste (Manson Drug, map) befindet sich auf der Fields an der Kreuzung beim Jollibee. Weitere, besser sortierte Apotheken (Antibiotika usw.) sind in der SM Shopping Mall zu finden. Eine Reisekrankenversicherung kostet nicht viel, die sollte jeder haben!

Z.B. hier online für wenig Geld abschließen: Hanse Merkur

Ich denke, was wirklich passieren kann, ist Durchfall. Esst nichts von den Straßenständen, die Hygiene ist (im Gegensatz zu Thailand) oft nicht gegeben. Eiswürfel in den Bars sind normalerweise unbedenklich. Was Ihr nicht machen dürft ist: Leitungswasser trinken. Kauft das Wasser im Supermarkt, ein Liter ab 10 Peso. Zum Zähneputzen könnt Ihr aber unbedenklich Leitungswasser verwenden.

Malaria und Denguefieber sind weltweit auf dem Vormarsch. Seht das aber nicht zu dramatisch, sondern setzt auf Vorbeugung, d.h. vermeidet Mückenstiche. Eine Malariaprophylaxe halte ich für völlig übertrieben bis kontraproduktiv. Macht nachts die Aircon an, Mücken fliegen nie von warm nach kalt. Tragt in der Dämmerung und nachts immer lange Hosen und  Socken dazu. Benutzt u.U. ein Mittel zum Einreiben (gibt’s in der Pharmacie). 

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