Floating Bar

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Eigentlich sind es zwei Floating Bars, die andere ist die vom Treasure Island (einstöckig, letzte Bilderreihe). Auf der war ich nur einmal ganz kurz, es war tödlich langweilig.

 

Die Blue Rock Floating Bar hingegen ist ganz lustig - je nach Stimmung, Uhrzeit und Zustand der Mädels. Ja, da wird Alkohol getrunken _biggrin Man lässt sich mit dieser “Fähre” übersetzen. Zwei Jungs ziehen das Floß, eine auf leeren Fässern schwimmende Plattform, an den zur Bar gespannten Seilen mal zur Bar, mal zurück.

 

In der Bar  gibt’s die ganze Palette an Getränken und auch alles aus dem Blue Rock Restaurant, das kann allerdings mal ein paar Minuten länger dauern (wegen der Anfahrt). Die Mädels gehen mit ins Hotel, die Barfine beträgt 1600 Peso. Optikkracher sind die meisten eher nicht, aber gelegentlich ist durchaus die eine oder andere “Granate” dabei.

 

Das Baden macht hier sicher mehr Spaß als am Strand, man kann auch vom Oberdeck ins Wasser springen. Ob bei Dunkelheit auf dem Oberdeck “was geht” oder im Wasser, keine Ahnung. Möglich ist es. Sieht ja keiner... Die Mädels haben uns die Dinger auch am helllichten Tag ausgepackt und angeblasen, freilich verdeckt und dort, wo es keiner mitbekommt. Dazu müssen Ladydrinks fließen Jungs, aber ist das nicht immer so...

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Aus meinem Tagebuch

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Mittags mit meinem Kumpel auf die Blue Rock Floating Bar, er hatte was im Auge von gestern, eine kleine Dralle. Sie ist nicht da. Die anderen Weiber scheinen sich nicht für uns zu interessieren, keine Ahnung warum. Ist schon komisch manchmal. Vielleicht, weil ich gestern eine Torte von auswärts dabei hatte und Eifersuchtsszenen befürchtet werden? Egal, mir gefällt eh keine.

Gehe mit meinem Kumpel rauf, die Weiber können uns mal gern haben. Wollen etwas quatschen. Da schleichen sich vier oder fünf Ladydrink Jägerinnen an, mein Kumpel bekommt eine Massage, auch in der Banana Area, er spendiert ein paar Tequila.

Später kommt noch die Kleine von gestern und er nimmt sie mit ins Hotel. Ich texte eine der Torten an, deren Nummern ich bei Gelegenheit abends an den Bars gesammelt habe. Auf diese hier bin ich ganz besonders scharf, heute erreiche ich sie endlich bzw. sie textet zurück. Ja, sie habe Zeit für ein Short Time und Geld könne sie auch gebrauchen. Ein Telefonat und 30 Minuten später ist die Sache klar.

Sie kommt ins Hotel. Dort zuerst Duschen, sie hat einen kleinen Reststreifen Schambehaarung. Ich drücke ihr den Shaver in die Hand, sie lacht und rasiert sich sofort die Pflaume. Nachdem wir beide sauber sind, platziere ich ihren Hintern auf einem Kissen, welches auf der Bettkante liegt, drücke ihre langen Beine in die Luft und fange langsam an ihr Maus zu belecken. Sie steht drauf und wird gleich nass. Etwas Restpipi ist auch dabei, nach dem Pieseln hatte ich sie an die Hand genommen um zu verhindern, dass sie sich im Schritt trocken wischt.

Oh shit, ich steh auf die Tante. Lecke nun auch ihre Rosette, sie hat keinerlei Probs damit und geht gut mit. Sie genießt meine leider viel zu kurze Zunge in vollen Zügen. Ich führe ihre Hand an die Maus, sie beginnt sich diese langsam zu wichsen, während ich weiterlecke. Schöne Schamlippen, einen Mund voll würde ich sagen, das „Sushi essen Gefühl“ stellt sich ein. Ich spucke ein paarmal voll auf und in ihre Maus und lecke alles genüsslich schlürfend wieder sauber. Sie hat sich das zweite Kissen unter den Kopf gelegt, es sich gemütlich gemacht und schaut zu und bald scheint es, als ob sie kurz vor dem Abgang sei.

Nach 10 Minuten etwa lege ich mich selbst ins Bett, sie kniet sich gleich zwischen meine Schenkel und fängt mit dem Blasen an. Kann sie. Der Arsch ragt über ihre Schulterfront, was für ein Anblick, als der Kopf rauf und runter geht. Sie leckt meine Eier und massiert mir die Rosette. Ihre langen, leicht gewellten Haare kitzeln meinen Sack, wenn sie den Kopf bewegt, das ist nett.

Ich ziehe sie hoch, sie ist über mir und schiebt sich meinen Ständer in die Maus. Oh shit, wie geil ist das denn mit ihr... Ich lasse sie auf meinem Ständer hocken, dann sich herumdrehen. Sie macht artig ihre Arbeit, rauf und runter, rein und raus, leises Stöhnen.

„Come on, we change“ sage ich irgendwann, gehe an das Bettende und sage nur „doggy“ sie bringt sich in Position, indem sie sich auf die Bettkante kniet und mir ihren Arsch hinhält. „Go down“ sage ich und drücke ihren Oberkörper auf das Bett. Ihre rechte Gesichtshälfte liegt auf der Bettdecke auf, in die sie sich mit beiden Händen krallt, als ich es ihr, langsam beginnend, von hinten gebe. Ziehe sie irgendwann auf den Boden in die Mitte des Raumes, immer noch eingelocht, drücke ihren Oberkörper herunter. Sie stützt sich mit beiden Handflächen auf den Bodenfliesen ab und fängt leise an zu wimmern. Ich beschleunige das Tempo bis zur roten Linie, mit Overdrive, umfasse mit beiden Händen ihre schmale Taille, es klatscht fast wie von Backpfeifen, sie jammert und stöhnt.

Dann aufs Bett zurück, ich drehe sie auf die Seite, Rücken zu mir, eine Hand knetet ihre obenliegende Arschbacke, die andere ist in ihrem Genick, um ihren Oberkörper sanft aber bestimmt auf Abstand zu halten. Oh shit, lange halte ich das nicht mehr aus. Es ist zu gut, sie ist ein 110% Optikfick für mich und dann auch noch dermaßen willig und begabt.

Ich gehe in die Mund- Abspritzposition, ihr Kopf ist auf dem Kissen. Ich knie vor ihrem Gesicht, welches mir zugewandt ist, sie lutscht mir die Rübe. Mit einer Hand ist sie an meinen Eiern. Ich fingere sie, sie ist klitschnass, was für ein geiles Gefühl, zwei Finger in ihrer glitschigen, warmen, rosa Grotte zu haben, während sie mir gut einen bläst.

„Don’t worry, I’ll tell you when I come“ sage ich, ohne dass etwas abgemacht wäre, sie nickt nur. Als es soweit ist, sage ich „I come, open wi-hide!“ - sie ist artig und tut es. Sie gibt Grunz Laute von sich, als der erste Stratzer in ihrem Rachen landet, bleibt aber voll am Gerät und nuckelt, bis ich ausgespritzt bin. 

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WOW. Die Maus ist der Hammer. Ein Traum. Groß, skinny, hübsch, selbstbewusst, fester Body, samtweiche Haut, diese Kurven, macht alles gut mit... Bester Fick und Optikfick seit Langem. Mein Herzchen mach noch lange „Bumbuddibum“, als wir nach ihrer erfolgten Mundpflege, wozu sie kurz ins Bad geht, nebeneinanderliegen und quatschen. Es sei ihr erster Mundschuss gewesen. Gut, dass ich nicht gefragt habe, wer viel fragt, kriegt viel Antwort. Ach ja, 22 ist sie und hat kein Baby. Wäre auch nicht möglich bei diesem makellosen Körper...     

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Fazit Subic Bay

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Subic Bay hat eine nette Scene für Partyspaß, zudem ist der Erholungswert durch den Strand gegeben. Auch wenn die Bar Scene aufgrund der eher überschaubaren Größe (grob geschätzt etwa 30 Bars und Clubs) alleine für sich nicht wirklich eine Anreise aus dem Ausland lohnt (obwohl, es gibt doch etliche Kollegen, die ausschließlich hier Urlaub machen), zumal der Mega Hot Spot Angeles praktisch „um die Ecke“ liegt. Auch wenn die Bucht von Subic mit den vor Anker liegenden Containerschiffen und Tankern nicht gerade von der Südsee träumen lässt, etwas Beachfeeling stellt sich doch allemal ein.

Als „Pausenfüller“ für den stressgeplagten Angeles Reisenden und so manchen Expat, der gelegentlich eine Luftveränderung braucht, ist Subic klasse. So gesehen ist es bei beiden Punkten (Nightlife und Beach) „nichts Halbes und nichts Ganzes“, dennoch wird Subic von vielen geliebt und regelmäßig bereist. So geht es mir auch, ich muss einfach gelegentlich vorbei schauen in Subic, irgendwie verliebt man sich doch ein ganz kleines bisschen in die schnucklige, fast intime Scene. Schaut am besten selbst mal vorbei!

 

*****

 

Auch der schönste Urlaub ist leider irgendwann mal wieder zu Ende.

 

Ich bin nach der kurzen Zeit in Subic, die ich doch ziemlich genossen habe, bald noch einmal für ein paar Tage nach Angeles gefahren, mit dem Bus. Zum Ausklingenlassen sozusagen _wink 

 

Die Rückfahrt nach Manila kriegt Ihr nun leicht selbst gebacken. Busse und Taxen fahren sowohl von Subic Bay, als auch von Angeles City nach Manila. Vielleicht seid Ihr ja auch über den Clark Airport reingekommen, was noch mal etwas weniger Zeit in Anspruch nimmt bei der Rückreise. So oder so ist alles easy zu handhaben.

 

1461Ach ja, am Manila Airport gibt es nun einige kleine Erleichterungen - so kann man sich z.B. das Gepäck für etwas Hartgeld bis durch zum Check In Schalter seiner Airline schleppen lassen, bequemer und schneller kommt man nicht durch die lästige, aber notwendige X-Ray Kontrolle am Eingang der Abflughalle. Außerdem haben sie vor der Immigration nun alles neu gestaltet, mit einer einzigen Warteschlange, das spart auch noch mal Nerven. Vergesst nicht, ein paar Peso für die Airport Tax griffbereit zu haben - die derzeit 550 Peso kann man jedoch auch in USD oder € zahlen.

 

So Junx, das war’s mal wieder an dieser Stelle. Ich hoffe, dass das Lesen Euch etwas Freude bereitet hat und die Vorfreude auf Euren nächsten Trip nach Angeles City größer geworden ist!

 

Bitte schaut auch noch hinten auf die letzte Seite: Stichwortverzeichnis, Maps, Links & Co!

 

In diesem Sinne, besten Gruß und wie immer viel Spaß,

Grubert

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