Aus meinem Tagebuch

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Ich will abends eine der Massagen ausprobieren, komme aber zeitlich nicht dazu, weil ich nicht zu spät in den Bars auflaufen will, um die Lage zu checken. Ein ATM gibt mir nur einmalig 10.000 Peso, dann streikt er „transmssion not allowed“, der andere ATM, den ich finde, gibt die gleiche unverständliche Message heraus. [Das wird sich hier halten, ich bekomme pro Tag und Karte nur 10 k Peso, warum auch immer]

Ich  kaufe noch ein paar Flaschen Wasser und sehe mir im Vorbeilaufen die Bars von außen an. Überall haben sie Door Girls, die einen hereinziehen wollen. Sehr ansprechend finde ich die japanisch anmutende Fushigi Bar, draußen sitzen in weißen Kitteln zwei oder drei Künstlerinnen und warten auf Kundschaft. Als ich jedoch näher komme erkenne ich... die eine hat eine riesige Zahnlücke vorne und die andere ist uralt und rappeldürr. Oooops. Hacke kehrt. Im Alaska ist Totentanz, mit Mühe gelingt es mir den Schraubstöcken des Doorgirls zu entkommen. Es wird in Straßenkleidung getanzt, und zwar in züchtiger Straßenkleidung. Keine Hübsche dabei.

In einer Bar sind drei oder vier Hübsche, ich kralle mir eine und barfine sie. Sie ist 21. Kostet 2000. Blow Job ja, will bis nach der Morgennummer bleiben. Barfine gibt es offiziell nicht, überall die gleiche Problematik, die uns aber egal sein kann. Ich überreiche dem Girl das Geld, welche es mit der Bar abrechnet.

Zuerst ins Hotel zum Entsaften. Sie ist super süß und supernett, ständig am Lachen. Sie sagte in der Bar, sie habe eine Tochter, die morgen drei Jahre alt wird. Nun, als sie mir Bilder auf ihrem Smartphone zeigt, stellt sich heraus, dass sie DREI Töchter hat. Ihrem Body ist aber rein gar nichts anzusehen. Lediglich beim Vögeln merke ich, dass eng anders ist – logisch. Sie ist sehr sauber und wird gut nass, nachdem ich sie ein paar Minuten sanft lecke. Blasen ist etwas hart, kann aber auch an den Abnutzungserscheinungen meiner Nudel liegen, die schon gerötet ist. Also lieber Reinstecken in den üblichen Positionen, sie macht alles gut mit und hält schön hin, auch doggy. Ich schieße schließlich im Liegen auf der Seite ab, bleibe noch minutenlang in der Maus. Sie scheint es zu genießen.

Danach gehen wir zuerst in ihre Bar, nehmen einen Drink, sie bekommt natürlich keinen Ladydrink, sondern einen Rum/Coke zum Gästepreis. Gebe ihrer Freundin und der Bedienung einen LD aus. Da es ziemlich kalt ist in der Bar, gehen wir weiter. Ich habe noch Hunger, also ins Wet Spot, hier wird von nebenan Essen serviert. Wir bestellen uns Steak Hamburger mit Pommes, die prompt und in Styropor Verpackung geliefert werden, kosten zusammen 640 Peso. Sie schlägt vor, diese lieber im Zimmer zu vertilgen, da stimme ich gerne zu.

Im Wet Spot wird ebenfalls in züchtiger Straßenkleidung getanzt, alle Weiber sind viel zu fett.

Wir fahren mit dem Trike zum Hotel, die Kurzstrecken kosten hier 50, egal ob Tag oder Nacht. Nach dem Essen erneutes Vögeln, ihr skinny Gestell macht mich schnell geil. Hatten über Mundschuss gesprochen nach der ersten Nummer, sie hat gekichert, wolle überlegen, ob sie das mache. Wie sich nun herausstellt, hat sie keinerlei Probleme damit. Nach einer ausgedehnten, ruhigen, relaxten, verträumten Nummer platziere ich ihren Kopf auf einem Kissen, knie mich vor sie und stecke ihn ihr in den Mund. Sie lutscht. Begrabble mit links ihre kleinen Titten, den Hintern und die nun klitschnasse Maus. Mit rechts wichse ich nun in ihren Mund, sie leckt und saugt, es ist gut. Der Abschuss lässt nicht lange auf sich warten, der Anblick ihrer gerade extra für mich frisch rasierten Maus geilt mich zusätzlich auf, als ich sie auffordere, ihre Schenkel zu spreizen, damit ich sie besser sehen kann. Sie nimmt alles auf, indem  sie an meiner Eichel zutscht, während ich abspritze. Yep, das kann so bleiben.

Hatten über den nächsten Tag gesprochen, ich will sie wieder barfinen, am Tag drauf dann an den Strand, kleine Bootstour. Ob sie ihre Freundin (Bar) mitnehmen dürfe, na sicher, wobei klar ist, dass ich deren Barfine nicht zahlen muss. Ist ja tagsüber. Sie macht den Eindruck, als freue sie sich einen Wolf.

Sie hat abends etwas Husten. Morgens gegen sechs geht sie ins Bad und hustet deutlicher. Es wird gerade hell. Mir schwant Übles, lasse mir aber nichts anmerken und stelle mich schlafend. Es ist schon schwierig, Husten über 20 Minuten hinweg glaubhaft vorzutäuschen, wenn kaum was vorliegt. Sie wolle nun lieber nach Hause gehen, sagt sie, Medizin nehmen, Ja klar, aus der reichhaltigen Hausapotheke, denke ich. „Up to you“ ist meine unterkühlte Antwort. Sie sieht sich mit sichtbar schlechtem Gewissen an, textet aber schon in ihr Smartphone. Wollte ihr etwas Tip geben und natürlich Taxigeld, aber Runner bekommen grundsätzlich nichts – natürlich nicht. Unsere Abmachung war klar. Im Rausgehen fragt sie noch kurz „Trike!?“ und will Taxigeld. „No!?“ ist meine knappe Antwort. Und „Take care“.

Schon wieder ist eine junge, hoffnungsvolle Liebe zerplatzt wie eine Seifenblase...

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Tagsüber unterwegs

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Einmal die Barstraße (map) rauf und runter zu laufen ist schnell erledigt (map2). Die Bars sehen bei Tageslicht naturgemäß trist aus. Allerdings öffnen die ersten schon am frühen Nachmittag. Die nötigste Infrastruktur wie Supermarkt, Pharmacie, Wäscherei, Imbiss usw. usw. ist hier vorhanden. Normalerweise treibt man sich tagsüber eher am Beach rum oder an einem der Hotelpools, die auch Gästen von Außerhalb gegen Gebühr offen stehen. Warum also nicht seine Torte schnappen und z.B. an den Pool des Wild Orchid oder des Treasure Island Hotels gehen... essen muss man ja eh mal was. Die Hotelpools kann man alle benutzen, wenn man was verzehrt, wohl nur, um zu vermeiden, dass es dort zu voll wird mit Einheimischen, die dann nichts kaufen. Touristen verzehren ja doch eh immer was, und so schaut meist erst gar keiner.

 

Die kleine Straße hinter dem Beach, in etwa ab dem Johans bis zum Highway (map), hat tagsüber einiges lohnenswertes an Bars und Restaurants zu bieten. Vom Highway kommend geht’s los mit Harley’s Pub und dem Sheavens Restaurant und Pool, dann kommt schon das Wild Orchid, Blue Rock usw. Lauft einfach mal durch, es ist nur ein Kilometer. In der Regenzeit ist diese “Straße” allerdings eine mit tiefen Pfützen dicht an dicht besiedelte Schmutz- und Schlammwüste.

 

Das vor einigen Jahren barmäßig noch interessante Calapandayan (fünf Trikeminuten) kann man mittlerweile getrost von der Karte streichen, es gibt für uns dort nichts mehr zu tun - zu keiner Tages- oder Nachtzeit.

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Aus meinem Tagebuch

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Mittags um 14 Uhr gleich auf die Blue Rock Floating Bar, nachdem mir eine der Bedienungen (oder war‘s eine ältere Freelancerin) für heute ein junges, schlankes Girl versprochen hat, oder zwei. Als ich ankomme sage ich nur „where is my girlfriend“, alles lacht, von hinten werden zwei hagere Gestelle in methusalemischem Alter angeschleppt. Haa ha. Habe ich dafür gestern fünf LDs ausgegeben?

Auf der anderen Floating Bar ist es noch mausetoter.

Gehe in den Laden neben „Cheap Charlie“ bzw. lass mich mit Trike hinfahren. Hier kosten alles Strecken 50, auch mit kurzer Wartezeit zwischendrin.

Der Laden macht um 15 Uhr auf, ich bin der erste Kunde. Die Mädels sind noch dabei sich zu schminken. Nach ein paar Minuten läuft auch endlich die Musik an und die Mäuse fangen allmählich mit dem Arschwackeln auf dem Stage an. Es sind ein paar Brauchbare dabei. Die netteste winke ich heraus, nach zwei oder drei Sätzen wechseln wir in die schummrigste Ecke. Sie bekommt einen LD, ich fasse ihr in den Schritt und fummle, sie scheint es zu mögen. Packt meinen Schwengel aus der Shorts und fängt an zu wichsen. Ich mache meine Hand mit Spucke nass und stecke ihr einen Finger rein. Das wäre nicht wirklich nötig gewesen, sie ist schon klitschnass.

 

„Are you a good blowjobber?“ frage ich sie, sie verneint. Autsch. „Bumbum without condom is no problem?“ Sie sagt wie selbstverständlich „OK“. In diesem Fall habe ich das lieber vorher klar gemacht, denn ohne Blasen geht ja auch kein Mundspritzer – denke ich. Kann mir kaum vorstellen, dass sie nicht blasen kann, denn wir knutschen die ganze Zeit beim Fummeln nass und lang wie die Blöden.

2000 kostet die Barfine. Wir fahren mit dem Trike in mein Hotel, es ist 16 Uhr. Nach dem Duschen lasse ich sie kurz blasen, nein, toll ist es wirklich nicht. Also lieber gleich Reinstecken, sie tropft wie der sprichwörtliche Kieslaschter. Zuerst lecke ich sie etwas. Dann diverse Positionen, d.h. weitkomme ich nicht mit dem Wechseln, beim Doggy kniend auf dem Bett spitze ich ab. War schon zu geil aus der Bar gekommen.

Gestern nicht gespritzt, bin zu spät los und dann waren die hübschen Mädels gebarfined. Zum Resteficken bin ich mir mittlerweile zu schade.

1234Wir schmusen und knutschen noch. Habe mittags präventiv eine Gelbe eingeworfen (Apcalis), ich werde nach ein paar Minuten schon wieder geil und stecke ihn ihr seitlich von hinten rein. Sie findet es gut. Nach 15 Minuten mache ich Pause, so schnell geht das jetzt nicht mehr mit dem Spritzen. Ich frage sie, ob ich ihr beim nächsten Mal in den Mund spritzen kann. Nur der Form halber, ich rechne nicht damit. Sie überlegt kurz und sagt dann „Yes“ mit einer aufreizenden Anhebung der Stimme. „Can you swallow my cum?“ schiebe ich nach. Sie macht wieder ein kleine Kunstpause und dann kommt wieder dieses „yehes“. Ooops. Ich grinse ihr tief in die Augen. Jetzt bin ich wieder saugeil. Ziehe ihn raus, positioniere sie mit dem Kopf auf dem Kissen, lasse sie lutschen, knie vor ihr dabei.

Öffne mit der freien Hand ihre Schenkel, stecke zuerst einen, dann zwei Finger in ihre klitschnasse Spalte, was sie noch angeregter nuckeln lässt. Ich führe ihre Hand zu ihrer Maus, sie hatte sich schon während des Doggys selbst die Pflaume gewichst, das führt sie nun fort. Mit der Linken fasse ich nun unter ihr Kinn, mit der Rechten wichse ich auf ihre herausgetreckte, nasse Zunge. Als ich komme, es geht schnell, sage ich es an und sie macht schön auf. Als ich fertig bin lasse ich mir das Produkt unserer Liebe in ihrem offenen Mund zeigen. „And now swallow!“ sage ich, sie zögert kurz und befolgt es dann. Zeigt mir ihre herausgestreckte Zunge und den weit geöffneten Mund, sauber. Ich wische noch mit einem Fingen sie Stratzer rechts und links auf ihren Backen in den Mund, sie schluckt auch das.

Oooops, das war nett. Hatte ich so im Leben nicht erwartet. Angenehme Überraschung.

LT/über Nacht geht sie auch, aber das kostet 3000 Barfine, wovon sie (hier offenbar üblich) die Hälfte bekommt. Aber für den Strand ist es jetzt eh zu spät, hätte sie sich schon vorher in der Bar überlegen sollen. Außerdem will morgen eine Tante aus Angeles kommen, da kann ich leider keine festen Dates mehr machen. Sie bekommt 200 Tip und Trike money.   

Ja, der frühe Vogel fängt den Wurm, das gilt insbesondere in Subic Bay. Nach 22 Uhr ist es schlicht zu spät für Neuaufrisse.

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