Aus meinem Tagebuch

0937

Mixed experiences.

 

Mit ein paar Kumpeln hängen wir in einer Perimeter Bar ab. Schließlich gehe ich mit einem dieser Kumpel ins Edelweiß, wir haben Hunger. Er bestellt Käsespätzle, angeblich handgemacht, ich ein Hühnchen Curry, was sich zwei Bedienungen insgesamt vier Mal bestätigen lassen. Offenbar essen die Westler hier sonst kein Phili Food.

Mein Wasser kommt, mit ihm das Glas mit Eis. Ich schaue hinein, an dem Eiswürfel ganz oben klebt etwas Undefinierbares, Gelbes. Da bin ich gleich bedient, mache aber nichts, sondern trinke aus der Dose. Die Spätzle kommen, obenauf ein langes, schwarzes Haar. Mein Kumpel fischt es heraus und hält es dem Kellner hin: „For you!“ „Oh sorry!“ sagt dieser. Ob das Haar von ihm sei, will ich wissen, er lacht. Nein, dieses Haar ist eindeutig weiblichen Ursprungs. Nach der Hälfte der Spätzle, die grauenhaft schmecken, nur nach Butter und Fett, fischt mein Kumpel noch ein Haar heraus.

Mein Curry ist ganz OK, würde bei mir aber eher als Vorspeise durchgehen.

Das war sicher für uns beide das letzte Mal im Edelweiß.

Ich bin irgendwie müde und fahre ins Hotel. Lasse mir aber vorher in der Teodoro Street noch eine zwei Stunden Massage verpassen, Thai, kostet 600 und ist ganz OK. Allerdings ist es schweinekalt in dem Laden, deshalb lasse ich mir die Nummer geben, nächstes Mal lasse ich mir eine ins Hotel kommen, da regulieren ich die Temperatur. Außer Haus kostet die Massage 350/h. In dieser Massage, sie ist gleich hinter dem Ikarus, gibt es keinen Sex, ich hatte es extra so ausgewählt. Leider dauern zwei Stunden hier nur 1:40. Was ich auch moniere, aber nicht nachhake. Das Mädel war ansonsten nett und konnte ihren Job auch. Sie bekommt 100 Tip.

Auf dem Weg zum 7/11, ich muss  dringend Wasser kaufen, drückt mir ein Massagegeschwader diverse Karten in die Hand, mit Namen und Nummer der Company sowie handgeschrieben auf der Rückseite der Name der jeweiligen Masseuse. OK denke ich, heute gebe ich es mir richtig und bestelle eine dieser Masseusen ins Hotel. Eigentlich rufe ich nur die Zentrale einer dieser Companies an und bestelle mir eine „young and very skinny“ Masseuse. Alles klar. Es kommt eine zwar schlanke, aber ältere Dame, die gleich in mein Zimmer stürmt und dieses bewundert. Ich schick sie wieder weg, obwohl sie beteuert, sie sei 23. Will einen alten Mann verarschen. Die war etwa Mitte 30, mindestens Anfang.

Zwei Minuten später klopft es erneut und nun steht eine 20 jährige blonde Maus auf der Matte, die ich von vorhin von der Straße kenne. Sie meint, zwei Stunden Ölmassage, ob ich das wirklich wolle? OK, eine reicht auch, sage ich, denn eigentlich will ich ja doch nur den Sex. Ich liege zuerst in Boxerhorts, später nackt auf meinem Bett, während sie zuerst meine Rück-, dann die Vorderseite mehr oder weniger unbeholfen behandelt. Seit zwei Monaten mache sie den Job schon, meint sie auf Nachfrage. Das Oberteil und den Bra zieht sie erst nach mehrfacher Aufforderung aus, zum Vorschein kommen zwei prächtige Titten mit Trecker Ventilen, sehr schön. Blow Job will sie überraschenderweise nicht, nur Handjob, der 500 kosten soll.

Also gut. Ich lasse mir kniend einen von der Palme schütteln, begleitet von viel Öl, es ist zuletzt mein eigenes, weil ihres aufgebraucht ist. Gut ist was anderes, immerhin schaukelt sie mir mit der anderen Hand die Eier. Ich muss mich konzentrieren, um zu spritzen, begrapsche dabei ihre Möpse. 800 wechseln den Besitzer, ich schicke sie heim bzw. zum nächsten Customer. Die buche ich sicher nicht wieder, vielleicht suche ich mir demnächst aber mal gezielt einen Optikschuss aus auf der Straße und frage gleich was für Specials sie kann. Die hier konnte nur Handjob, noch nicht mal Rosettenbehandlung. Ernüchternd.

0938

 

0939

 

0940

 

0941

 

0942

 

0943

 

0944

 

0945

 

0946

 

0947

 

0948

 

0949

 

0950

 

0951

 

0952

 

0953

 

0954

 

0955

 

0956

 

0957

 

0958

 

0959

 

0960

 

0961

 

0962

 

0963

 

0964

 

0965

 

0966

 

0967

 

Mittags ist in den Kirchenpuffs nichts Brauchbares zu finden. Ich texte P an, die mir letztens in der Walking Street zugelaufen ist. Sie ist 30 Minuten später in meinem Zimmer. Sieht wirklich scharf aus in ihren Hot Pants. Ich nehme sie nach dem Duschen gleich mit ins Bett uns lasse mir auf dem Rücken liegend in aller Ruhe einen blasen. Sie ist sehr sanft und krault mir mit einer Hand die Eier. Nach etwa 20 Minuten ziehe ich sie hoch und lege sie mit dem Rücken zu mir liegend neben mich, linke von schräg hinten ein. Sie ist klitschnass, stöhnt sanft, als ich langsam mit dem Rammeln beginne.

 

Sie liegt nun auf dem Rücken, s.d. ich mit der rechten Hand ihre kleinen Tittchen massieren kann, mit der Linken begrapsche ich über Kreuz ihre oben liegende Arschbacke und dirigiere ihre Bewegungen. Es klatscht heftig, als ich das Tempo erhöhe. Es ist super mit ihr, zumal es ihr sichtlich gefällt. Lange halte ich das so nicht mehr aus und verströme mich ausgiebig und unter lautem Stöhnen in einer Mega Entladung in ihr. Oh Mann, das hat gesessen. Ich bin verliebt. Sie ist aber auch zu süß und irgendwie viel zugänglicher und zutraulicher als beim ersten Mal.

Ich bin noch zwei, drei Minuten in ihr, bevor meine Tadalafil Mörderlatte langsam kleiner wird und Anstalten macht, aus der überfluteten Grotte herauszurutschen. Sie fragt nach Papiertaschentüchern, ich reiche ihr welche, sie stehen auf dem Nachttisch. „Ooohh, a lot!“ sagt sie, als sie versucht die Sahne mit den Tempos daran zu hindern, auf das Bettlaken zu laufen. Kichernd läuft sie, die Taschentücher auf ihre Maus drückend, ins Bad und setzt sich aufs Klo.

Ich mache eine Long Time aus der Short Time, schicke sie aber erst mal wieder weg, gebe ihr etwas Geld für den Beauty Salon. Verabredungsgemäß steht sie um 23 Uhr wieder auf der Matte, voll aufgebrezelt und super süß. Wir gehen in die Margarita Station, obwohl ich eigentlich keinen Hunger mehr habe. Dann gleich wieder ins Hotel... ich bekomme schon im Treppenhaus ununterdrückbar eine Latte, als ich hinter ihr her latsche und ihren kleinen, süßen Hintern betätschle.

Vor dem Einschlafen gibt’s eine Gutenacht Nummer, zuerst einen gefühlvollen Handjob mit viel Babyöl und Ballmassage, danach abtupfen und Blow Job im gleichen Stil. Einlochen seitlich von hinten, ich spritze ihr verabredungsgemäß in die Maus. Morgens das gleiche noch mal mit kleinen Abwandlungen. Dann checke ich die Maus aus.

Mittags nach dem Frühstück in der Margarita Station eine Perimeter Tour mit einem Kumpel, wir landen im Emotions, wo mir eine Verflossene freudestrahlend entgegenkommt. Mein Kumpel meint, als diese auf meinem Schoß sitzt, das sei die einzig wirklich Hübsche hier. Da ich schon eine Short Time mit ihr klargemacht habe schlage ich vor, er solle sie nach mir durchnudeln, wir wohnen ja fast Tür an Tür im gleichen Hotel. Ob ich ihr vorschlagen solle, dass sie, nachdem sie mich entsaftet hat, zu ihm gehen solle für z.B. 1200? Ja, und so machen wir’s, alle sind einverstanden.

Nach etwas Rein Raus in meinem Zimmer schicke ich sie weiter, bleibe auf dem Flur stehen, nur mit einem Handtuch umwickelt. Sie klopft bei meinem Kumpel, die Tür öffnet sich, kichernd begibt sie sich hinein. Er schaut raus, ich zeige „Daumen hoch“, alles klar, bis gleich. Nebenan steht ein junger Typ im Flur, kriegt die Scene mit und grinst. Ja, es stimmt genau das, was du denkst, mein Freund _biggrin 

0968

 

0969

 

0970

 

0971

 

0972

 

0973

 

0974

 

0975

 

0976

 

0977

 

0978

 

0979

 

0980

 

0981

 

0982

 

0983

 

0984

 

0985

 

0986

 

0987

 

Die Freelancerin bringt heute ihre jüngere Schwester mit, diese ist 18, hat es für Geld mit einem Touristen bisher nur einmal gemacht, das war ein Koreaner. Wir verabreden uns in der Margarita Station, ich lade die beiden zum Essen ein. Leider ist ihre Schwester nicht annähernd so hübsch wie sie selbst. Sie ist aber ganz aufgeregt und sicher für alles offen. Wenn auch etwas schüchtern. Im Hotel schicke ich sie erst mal unter die Dusche. Nein, die kann ich nicht vögeln. Dicker Hintern, dicke Oberschenkel, vor allem, die hat erst vor sechs Monaten ein Baby bekommen und so sieht der Bauch auch aus. Ich bin nett und gebe ihr 600, ihre Schwester bringt es ihr schonend bei. Sie ist dann ganz zufrieden damit.

P telefoniert eine Freundin herbei, ich war irgendwie schon auf einen Dreier programmiert und möchte den nun nach Möglichkeit auch erleben. Ihre Freundin ist 20 und super süß.

Als es klopft, mache ich die Tür ruckartig ganz auf, stehe mit halbschlaffer, wedelnder Banane im Türrahmen und lächele an, was da nun unbekannterweise auf mich zukommt. Bingo! Sie sieht mich und muss lachen. Sie kommt herein, setzt sich auf den Sessel am Eingang, wechselt lachend ein paar Worte mit P. Ich stelle mich wortlos vor sie und hänge ihr meinen nun schon ziemlich in der Landschaft stehenden Riemen ins Gesicht. Sie kichert unentwegt, nimmt ihn aber ohne zu zögern in den Mund und fängt an zu lutschen. Aaaahh! Ich liebe unkomplizierte Vorstellungsgespräche.

Ich lege mich ins Bett neben P, sehe zu wie sich die andere auszieht. Sie hat einen langen, weiten Rock an, sieht wirklich gut aus. Ich winke sie heran, als sie noch Bra und Slip anhat, sie soll sich den Rest vor meiner Nase ausziehen, was sie tut, weiterhin kichernd. Wow. Granate. Genau meine Gewichtsklasse. Sie ist allerdings nicht rasiert, ich frage sie, ob sie das für mich tun mag? Mag sie, ich drücke ihr einen Einmalrasierer und das Rasiergel in die Hand und lasse sie machen.

Nach fünf Minuten kommt sie aus dem Bad. Nun liegen beide rechts und links neben mir auf dem Bett. Ich lasse sie zuerst abwechselnd blasen, dann gleichzeitig, womit die kein Problem haben. Alles  wird sanft beleckt, auch meine Eier, womit sich die Neue besonders viel Mühe gibt. Währenddessen fingere ich sie, sie ist nass, ich stecke ihr einen Finger rein, wow, schön eng und glitschig. Ich ziehe sie hoch und lasse sie aufsitzen. Sie strahlt mich an, während sie, ein Bein angewinkelt, über mir kniet und sich meinen Ständer langsam in die Maus schiebt und stöhnt leicht, als er eindringt.

 

Sie reitet mich eine Weile ab, dann ändert sie unaufgefordert die Position, von der knienden ist sie nun auf beiden Füßen in der Hocke über mir. Es macht ihr sichtlich Spaß. P leckt währenddessen meine Nippel und/oder krault meine Eier. Oh scheiße, so kann es bleiben. Tut es natürlich nicht. Mein Testosteronspiegel hat was dagegen. Nach einer Weile drehe ich mich langsam zur Seite, sie sitzt ab, geht in vorauseilendem Gehorsam in die Doggy Position und hält mir ihren süßen, kleinen, festen Arsch hin, ja, genau das will ich jetzt.

Ich stoße sie vorsichtig, habe ihre schmale Hüfte mit beiden Händen umklammert, sie presst eine Wange auf das Bettlaken, krallt sich mit beiden Händen in dieses, als ich tiefer eindringe und schneller, heftiger werde. Ihr Rücken ist nach unten durchgebogen, ihr weit herausgestreckter, herzförmiger Hintern allein ist ein Anblick für die Götter und für sich schon ein Optikfick.

P behandelt mich währenddessen weiter wie gehabt, bezieht nun auch sanft meine Rosette mit ein in ihre Fummel Spiele, während sie vorsichtig, warm und nass meine Brustwarzen leckt. Ich halte es nicht mehr aus und habe einen sehr heftigen Abgang. Mit wahrscheinlich ziemlich entrücktem Gesichtsausdruck, P muss grinsen, als sie mich dabei anschaut, schieße ich der anderen Süßen eine ziemliche Ladung in die Maus. Sie wartet, bis ich völlig ausgespritzt bin und darüber hinaus. Ich bleibe noch in ihr, als ich mich auf die Seite lege, ihre Hüfte dabei weiter umklammernd gebe ich sie noch nicht frei.
Ich genieße noch etwas den Augenblick, während die beiden ganz nah bei mir sind. Ich komme langsam wieder zu Atem, mein Tadalafil-Sildenafil Ständer wird langsam aber sicher instabil und macht Anstalten, aus der überlaufenden Grotte zu flutschen. Sie hält sich mit einer Hand die Maus zu und läuft unter lautem Gekicher der beiden ins Bad.

 

Wow, das war gut.

1200 wechseln den Besitzer, die Süße zieht sich nach dem Duschen an und entschwindet im Dunkel der Nacht, nicht ohne mir zuvor einen sanften Schmatzer auf dem Mund zu verpassen.

P massiert und streichelt mich noch etwas, ein Musiksender läuft im nun schummrig beleuchteten Zimmer. Sie liegt in meinem Arm, meine andere Hand umklammert eine ihrer Arschbacken, dann wandern wir ins Land der Träume.

0988

 

0989

 

0990

 

0991

 

0992

 

0993

 

0994

 

0995

 

0996

 

0997

 

0998

 

0999

 

1000

 

1001

 

1002

 

1003

 

1004

 

1005

 

1006

 

1007

 

1008

 

1009

 

1010

 

1011

 

1012

 

1013

 

1014

 

1015

 

1016

 

1017

 

P kommt um 22 Uhr mit ihrer Freundin V vorbei, die ich noch nicht kenne. Sie sei angeblich ebenso skinny wie sie selbst, hatte P mir gesagt und 22. Nein, so skinny ist sie wirklich nicht und hübsch ist anders. Aber wo sie schon mal da sind.

Ich sage als erstes „take off“, die beiden kichern und verschwinden unter der Dusche, um die nachwachsenden Rohstoffe zwischen den Beinen zu roden. Einmalrasierer hab ich einige dabei.

Die beiden geben mir einen sehr langen, sehr zarten Blow Job mit wechselnden Parts, Eier- und Nippel Lecken, manchmal sind die auch gleichzeitig an der Stange, womit sie keine Probs haben.

Schließlich ziehe ich V hoch, sie steckt sich meinen Ständer in die frischrasierte Maus und reitet mich ab. Es ist Zeit, nach ihrem Namen zu fragen, „nice to meet you“ scherze ich, unsere Gesichter sind keine 10 cm voneinander entfernt, wir grinsen uns an. Sie wird zunehmend feuchter. Vor allem, als ich sie doggy nehme, es gefällt ihr. Also vögeln kann sie. Aber zuerst lasse ich P aufsitzen. Es gibt keine Probs mit dem frisch gefickten Schwanz, die beiden haben keinerlei Berührungsängste und schieben sich mein Rohr so rein, wie es aus der anderen herauskam.

Schließlich positioniere ich V in Abschussposition auf dem Kissen, lasse sie blasen, während P mir von hinten die Kronjuwelen schaukelt und die Rosette benestelt. Sie lächelt ziemlich dreckig, denn sie weiß, was nun auf V zukommt, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir grinsen uns konspirativ an, während V mit geschlossenen Augen meinen Anweisungen folgt. Als ich komme, sage ich „open wi-hide!“, was sie tut, ist jedoch nach dem ersten Stratzer geschockt, weil ich ihr die Ladung natürlich in den Hals schieße, sie würgt, nach der zweiten Ladung macht sie den Mund zu und ich muss mich in ihrem Gesicht ausspritzen. Immerhin wartet sie, bis ich sie ins Bad entlasse, wohin sie es ziemlich eilig hat.

Zweimal 1200 wechseln den Besitzer. Ich hab mir eine leichte Erkältung eingefangen, die Aircon mal wieder, und will mich gleich aufs Ohr hauen. Küsschen, tschüsschen. Die ganze Aktion hat etwa 90 Minuten gedauert, Wiederholung eher nein, dazu ist mir V optisch nicht ansprechend genug, was sie leider auch nicht durch einen entsprechenden Schweinkram Faktor kompensieren kann. War aber natürlich völlig OK so. Wenn ichwieder Zuhause bin, würde ich beiden den ganzen Tag die Füße lecken. Aber hier... zu viel Auswahl und Abwechslung, um sie erneut zu buchen.

__zurueck __weiter
[Angeles City Newbie 2.0] [Inhaltsverzeichnis] [ACN2 1] [ACN2 2] [ACN2 3] [ACN2 4] [ACN2 5] [ACN2 6] [ACN2 7] [ACN2 8] [ACN2 9] [ACN2 10] [ACN2 11] [ACN2 12] [an121] [an122] [an123] [ACN2 13] [ACN2 14] [ACN2 15] [ACN2 16] [ACN2 17] [Stichwortverzeichnis]