Unternehmungen in Angeles?

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Das Fragezeichen habe ich bewusst gesetzt. Es gibt nun mal keinen Strand in Angeles - und ich finde das ist verdammt gut so, denn andernfalls wäre hier die Hölle los. Klar, man kann mit der Einmotorigen über den Mount Pinatubo fliegen (durchaus empfehlenswert, s.a. “Angeles City und Puerto Galera”), man kann ihn auch zu Fuß besteigen (bitte nur bei gutem Wetter und entsprechender Fitness, geführte Touren vermittelt gerne jedes Reisebüro), aber das war’s auch schon im Großen und Ganzen. Wenn man nicht auf Minigolf steht oder Kirchenbesichtigungen  _wink

 

Foto oben: SM Shopping Mall. Noch eine Möglichkeit, sich tagsüber etwas umzusehen, einzukaufen, Fast Food Restaurants zu besuchen und/oder neue Bekanntschaften zu schließen.

Die Tage in Angeles dienen im Grunde dazu wach zu werden, die Morgennummer zu absolvieren, den Kühlschrank via 7/11 aufzufüllen, der Aufnahme etwas fester Nahrung sowie dem Warten auf das Erscheinen der Säufersonne. Oder noch kurz auf die Perimeter Road (die Bars öffnen relativ früh, gegen Mittag, und schließen relativ früh, gegen Mitternacht), etwas Spaß und/oder eine Shorttime in den Bars... bzw. ein paar Mädels mit ins Hotel zu schleppen für den kleinen Spaß zwischendurch. Auch auf der Fields gibt es ein paar Bars, die zu diesem Programm durchaus taugen. Manche Fields Gogs machen außerdem schon am frühen Nachmittag auf. Kennt Ihr ja schon.

Angeles ist Partystadt und wir sollten uns aus das Wesentliche konzentrieren: den Spaß!

Party!!!

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Der Glamour vergangener Tage mit mehr als freizügigen Closed Door Events und Poolpartys, an die mit einiger Sicherheit noch Generationen nach uns denken werden (“Angeles-Cebu” u.a.), trifft auf die Gegenwart mit langweiligen Arschwackel Contests und Open Air Fotoshootings, auf die man die gleichen Mädels zerrt, die schon vor Jahren nicht mehr die Jüngsten waren. Offenbar hat man sie aus dem Altersheim abgeholt.

 

Oh my Buddha.    

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Die drei im letzten “Angeles Newbie” vorgestellten Möglichkeiten Party zu machen in Angeles sind mittlerweile der beiden öffentlichen (oder halb öffentlichen) Varianten beraubt worden. Es geht gesittet zu. Kein Pussylicking Wettbewerb mehr am Stage, Blowjobs in der Bar sind zur Rarität geworden, von Reinstecken gar nicht mehr zu reden. Durch diverse Raids haben die Offiziellen ein Klima der Angst in den Bars erzeugt. Freilich betrifft uns als Customer dies nur indirekt; wir sind es nicht, die im Falle des Falles in den Bau gehen, sondern die “geretteten” Mädels, Mamasans und Manager. 

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“SOB” nannte man die Closed Door Veranstaltungen, “Sons Of Bacchus”. Da ging es wirklich ab. Schaut Euch die alten Angeles Berichte mit den Fotos an... es kommen einem die Tränen. Schnallen wurden geleckt, so mancher Schwanz auch, die Stimmung war gut und ausgelassen. Mal drei Stunden einfach nur gut drauf sein, die Kuh fliegen lassen, Gas geben. Der Alk floss in Strömen.

 

Leider lässt sich an der aktuellen Situation nichts beschönigen. Was bleibt, ist der Trost auf Variante drei: was wir mit den Mädels hinter den verschlossenen Türen unserer Hotelzimmer veranstalten, bleibt nach wie vor unsere Sache. Und das ist die gute Nachricht. Daran hat sich nichts geändert, immer noch können wir beliebig viele Mädels aus der Bar auslösen und Party im Zimmer machen. Und das waren, nüchtern betrachtet, schon immer die schönsten. Also lasst uns das Beste draus machen, Freunde... 

 

Mädels mit nötiger Bi Veranlagung sind erstaunlich leicht zu finden. Wichtig ist aber, dass man vorher genau abspricht, was man sich vorstellt und was ablaufen soll. Mit der Zeit kennt man schon die richtigen Girls, und diese kennen genügend Freundinnen... in dem Fall läuft dann alles ganz von selbst. 

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Aus meinem Tagebuch

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Was ich so zwischendurch treibe

 

Essen im Wild Orchid

Ich mache ein paar Pics und entdecke dabei, dass sie hier ein paar Phili Gerichte auf der Karte haben. 24 h Küche. Gehe nachts hin und bestelle eine Suppe mit Huhn, WOW, da könnte ich mich reinsetzen. Super! Außerdem sehr freundlicher Service und man sitzt nett. Ein absoluter Tipp zum Essen und man sitzt ganz nett in dem offenen Restaurant.

Bauboom

Der Bauboom in Angeles hält unvermindert an. Wo soll das noch enden... das arme, kleine Swiss Chalet ist mittlerweile vom Orientierungspunkt in der Santos zu einem winzig anmutenden, verloren wirkenden Altbau degradiert, eingeklemmt zwischen riesigen Hotelbauten und Betonklötzen. Neben dem Apartelle Royal steht jetzt auch was Neues, irgendwas koreanisches und nimmt nebenbei dem ersten Executive Room des Apartelle Royal oben nun leider das Licht weg, welches hier immer so schön von zwei Seiten kam... toll zum Fotografieren. Geht so aber leider auch nicht mehr. Die ganze Zeile auf der Fields gegenüber der Ecke Raymond Street haben sie nun ebenfalls planiert, mal gespannt, was dort gebaut wird. Ich wette, Hotels. Was sonst...

Fields - Massagen

Am Eingang Walking Street stehen immer ein paar Masseusen, die einem ihre Karte in die Hand drücken mit der Nummer ihrer Company. Man kommt ins Hotel und verlangt 300/h Massage. Was für eine Massage, frage ich, kein Sex? „Up to you“ lacht sie mir ins Gesicht. Da ist an anderer Stelle schon von Leuten gelobt worden, muss es mal ausprobieren, wenn ich noch einen Schuss übrig habe im Rohr, zumal die Tanten teils ganz gut aussehen.

In den Gogos häufig nur noch die zweite und dritte Garnitur, alte Weiber mit Fettbäuchen. Man fasst es wirklich nicht. Wer soll für die 3000 Barfine bzw. EWR („Early Work Release“) zahlen??

SM Shopping Mall

0924Ich werde viel zu früh wach und bin schon um kurz nach 9 Uhr an der SM Shopping Mall um festzustellen, dass diese erst um 10 öffnet. Also noch mal per Pedes zurück, gegenüber der Margarita Station ist ein Beauty Salon, der auch Maniküre anbietet. Kostet sagenhafte 60 Peso, die Dame macht es sehr gut, ich zahle Hundert mit Tip.

Im SM gehe ich als Erstes zum Optiker gegenüber des Jollybee um zu fragen, ob sie evtl. meine Brille reparieren können – bereits auf dem Hinflug hat sich eine Fassung gelockert. Ich kann sogar drauf warten und bezahle – nichts. Super nett die Leute.

Dann in den SM Store, das große Kaufhaus für alles Mögliche, von der Zigarre bis zu Socken ist alles zu haben. Welche ich heute kaufe, ich nehme sechs Paar kurze Socken für 450 Peso. Als ich raus bin, haben mich mindestens sechs oder acht Verkäufer bedient (ich hab auch noch nach Gürteln und Shorts geschaut, aber nichts gefunden) - und das total freundlich. Als entwöhnter deutscher Einzelhandelskunde, der regelmäßig nach einem Verkäufer suchen muss, fühlt man sich fast schon verfolgt. Die geben sich alle Mühe. Außerdem bin ich unabhängig bestimmt 10 Mal mit „Good Morning, Sir!“ begrüßt worden, nur so im Vorbeigehen. Sagenhaft.

Ich lasse mich anschließend zum Lewis Grand auf der Perimeter Road fahren, will mal die neue Speisekarte sichten und etwas ausprobieren. Bestelle als Starter frische Frühlingsrollen und einen mir bis dato unbekannten Fisch namens „Mahi – Mahi“ mit Reis und Ingwer Chutney.

Die Frühlingsrollen sind eine Sensation, so was habe ich noch nirgends gesehen, geschweige denn, gegessen. Müsst Ihr dringend probieren. Und auch der Fisch, einfach nur superlecker, total frisch, genial. Nicht übertrieben. Zusammen mit dem ultra freundlichen und sehr zuvorkommenden Service gibt es hier und heute von mir 110 von 100 möglichen Punkten. Ich habe mit zwei Getränken 790 auf der Uhr und lasse 900 liegen, angemessen.

Allerdings mag mich auch hier der BPI ATM nicht, wofür natürlich das Hotel nichts kann. Ich gehe also noch mal in die SM und ziehe mir an den BDO Geräten Geld. Es nervt hier mit den Dingern.

Gegenüber der Margarita Station, wo ich ein herrliches Stück Blaubeerkäsekuchen mit Vanilleeis und einem Pott brewed coffee zu mir nehme, ja, ich kann es nicht lassen im Urlaub, sind ein paar Läden für Outfits usw. Ich kaufe ein paar schwarze High Heels in 36 für die Freelancerin. Mal sehen, ob das klappt mit dem Fotoshooting. Gestern traf ich sie mir ihrer 18jährigen Freundin auf der Straße, als ich nachts vom Essen kam um ins High Society zu gehen. Die Freundin machte einen leicht bescheuerten Eindruck auf mich. Später textete sie selbst mich an, ob sie bei mir pennen könne, sie habe keinen Customer und nach Hause sei es so weit. Aber da war mein Mobil schon off.

Bei meinem alten Lieblings T-Shirt Verkäufer kaufe ich eine 10er Packung mit 100er „Cialis“ Pillen. Es steht sogar „Cialis“ drauf, obwohl klar ist, dass original unter dieser Markenbezeichnung so etwas gar nicht existiert. Tadalafil Pillen halt. OK, ich probier’s mal aus. Ich teile eine und werfe sie probehalber ein, funzen reibungslos. Wieviel Wirkstoff nun wirklich drin ist, wer weiß. Ich halte mich lieber an Apcalis, die ich hier leider nicht kriege, es gibt nur die „Original“ Cialis auf der Straße, mit denen  ich nicht so gut klarkomme. Jedenfalls wirken die Apcalis bei mir besser. Ich hab zum Glück genug dabei aus Thailand.    

Diese 100er Pillen habe ich von 800 auf 600 runtergehandelt, das ist sicher kein guter Preis, aber ich lasse den Kollegen  was verdienen, auch bei den T-Shirts. Ich kenne ihn schon zu lange, um ganz hart zu handeln. Sonst wären wahrscheinlich auch 400 drin (wie ich später erfahre kriegt man sie runter auf 1000 für vier Packungen). 

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Schaue Samstagnacht gegen ein Uhr ins High Society, die Disse ist deutlich voller als gestern, aber viele Männer in Begleitung, Freelancer kaum auszumachen.

Will zurück ins Insomnia, eine „alte“ Mamasan hatte mich letztens auf der Straße wiedererkannt, ihr habe ich einen Besuch versprochen. Aber so weit kommt es nicht, irgendwie lasse ich mich vom Doorgirl des Champagne überreden, OK, warum nicht, hier war ich wirklich ewig nicht drin. Es hat sich nicht viel verändert. Mir fällt eine sehr schlanke Tante auf dem Stage auf, sie ist aber nicht mehr die Jüngste. Ich winke sie nach einigem Fernschäkern ran, bestelle ihr einen kleinen Ladydrink. 28 sei sie und habe zwei Kinder. Aber sie gefällt mir, ich halte mich wieder nicht an meine guten Vorsätze und löse sie aus. Die Barfine beträgt hier 3000. Nachdem es hier gestern wieder mal Raids auf der Fields gab, es wurden zwei Gogos von der Polizei aus Manila gecheckt, haben alle Angst die Barfine entgegen zu nehmen, geschweige denn auf die Rechnung zu setzen. Ich zahle also die beiden Drinks offiziell, die 3000 muss ich der Torte in die Hand drücken, die sie umgehend an die Bar weiterleitet.

Vor dem Kokomoz zeigt sie auf einen Bakla (Ladyboy) und meint „my sister“. „Haha, you joking me“, antworte ich, sie kichert und meint, er sei tatsächlich ihr richtiger Bruder, der Zweite von Dreien. BTW, die Ladyboys hier haben zahlenmäßig stark zugenommen, allerdings sind sie auch deutlich hübscher geworden. Mancher kann mit den schönen Thai Gathoeys locker mithalten und auch ich muss zumindest nachts des Öfteren zweimal schauen, ob echt oder nicht.

Im Zimmer problemfreie, engagierte Nummer mit gutem Service. Ich lasse sie zuerst blasen, dann doggy im Stehen in der Zimmermitte, sie stützt sich mit den Handfläche auf den Bodenfliesen ab. Dann ins Bett, weiter doggy.

Allerdings gesteht sie mir vorher, dass ihr kleiner Sohn 13 sei und der größere 18, sie selbst 34. Ich verzeihe ihr, weil ich sie mag und aussehen tut sie nicht danach.

Ich hab noch Hunger, wir gehen in die Margarita Station. Sie bestellt sich frittierte Chickenteile, isst aber nur wenig und lässt sich den Rest einpacken. Aha, da weiß ich, was mir blüht. Zurück im Hotel legen wir uns zum Pennen ab, ich hab zwar wieder eine Mörderlatte (die großen Cialis wirken doch ziemlich gut), penne aber zugunsten der geplanten und abgesprochenen Morgennummer ein. Nach etwa einer Stunde muss ich mal aufs Klo, dann sie, erneut sie, sie kommt zurück und sagt, sie bekomme gerade Magenprobleme bzw. Durchfall, ob sie nach Hause gehen könne. War ja klar, hatte ich insgeheim befürchtet. „Up to you“ sage ich. Als ob ich eine Torte hierhalten wollte, die mich abkochen will. Was heißt will. Runner sind Scammer, da beißt keine Maus einen Faden ab.

Sie macht das Licht an und pudert sich ausgiebig die Nase, ich kürze das nach drei Minuten ab und sage, dass ich müde bin. Öffne die Tür und halte sie ihr auf. Sie hat tatsächlich noch die Frechheit mich nach Taxigeld zu fragen... „Bulabula?“ frage ich sie, also, ob sie sie noch alle hat. „Oh“ meint sie nur. Wahrscheinlich hat sie geglaubt, sie bekäme nach dem Vortrag auch noch Tip? Ich zeige mit dem Zeigefinger der anderen Hand auf die aufgehaltene Tür, sie trollt sich.

Sie hatte eine mitleiderregende Geschichte von wenig Geld, wenig Customern usw. Jede erzählt einem was anderes, sicher stimmt einiges davon, ich denke, das meiste ist allerdings reine Dichtung und soll nur das Portemonnaie der Freier öffnen. Jedenfalls haben sie es alle nicht so wirklich nötig, sonst würden sie sich an Abmachungen halten und nicht freiwillig auf Tip und eventuelle weitere Engagements verzichten. Oder glauben die, ich würde die noch mal auslösen? 3000 für Short Time? Und da wundern sie sich, wenn die Kunden ausbleiben, lieber auf die Perimeter gehen oder sich Freelancer angeln. Oder gleich in Thailand bleiben.

Emotions

Schlendere morgens gegen 11 mit einem Kumpel an den Kirchenpuffs vorbei, zwei äußerlich annehmbare Hühner bieten mir einen Dreier mit Pussylicking an. Ich hätte sie ja mitgenommen, muss sie aber vertrösten, da ich heute die Maus aus dem Emotions auslösen will. Auf deren Homepage steht was von 12 Uhr Öffnungszeit, aber die Seite ist seit fünf Jahren nicht mehr aktualisiert worden. Ich bin zu früh, sie machen erst um 13 Uhr auf. Das Touch of Class gleich nebenan hat schon Kunden und Stimmung, aber die Mädels machen mich nicht an. Zumal ich ja schon verlobt bin für heute. Ich gehe in einen Beauty Salon gleich in der Nähe und lasse mir die Fingernägel machen, sowie einen neuen Haarschnitt verpassen, aber bitte nur die Spitzen!

Ich bin pünktlich um eins im Emotions, die Maus zieht sich gerade noch fertig an/um, als ich reinkomme. Ja, die Finger- und Fußnägel hat sie sich wie abgemacht generalüberholen lassen, nachdem wir gestern feststellten, dass die Farbe doch schon arg abbröckelte. Ich hatte ihr 200 dafür gegeben, alles in tiefrot, das sieht immer gut aus und macht Papi geil.

Wir nehmen einen Drink, ich zahle, die Barfine beträgt 1600.

Im Hotel erst Duschen, dann lasse ich sie wie gewohnt vor der Couch hockend blasen. Kann sie, auch die Behandlung der Kronjuwelen. Ich ziehe sie hoch, drehe sie herum, sie schiebt sich kommentarlos meinen Prügel in die nasse Maus. Es macht ihr Spaß, wir gehen diverse Positionen durch, zuletzt im Bett. In den Mund spritzen lassen will sie sich nicht, in die Maus schon. Ich schlage eine Gesichtsmaske vor, dem stimmt sie zu. Gesagt, getan. Ich spritze ihr den ganzen Schnodder schön ins Gesicht, welches sie artig hinhält, allerdings mit fest zugepresstem Mund, nachdem ich angekündigt habe, dass ich komme.   

Ich mache ein paar Fotos mit ihr, sie ist nach ein paar Minuten weiter aufgetaut. Sie will demnächst hier übernachten, damit wir die Morgensonne für ein Fotoshooting nutzen können, welche in diesem Zimmer leider nur von sieben – 8:30 hereinscheint. Und beim nächsten Mal will sie sich auch in den Mund spritzen lassen, versprochen. Na bitte. Vielleicht hat sie ja auch gemerkt, dass mein Saft „tasteless“ ist? 

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